News und Presse 2017                  

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                 23. APRIL 2017                                                                                   31.12.2017

              AUF NEUEN STRECKEN                                                                        Ergebnisse 2016

              ERGEBNISSE                                                                                   Jetzt schon vormerken:

              AUSSCHREIBUNG                                                                   Silvesterlauf 2017 in GRIESHEIM

 

 

 

 

Mehrkämpfer Benedikt Haug auf dem Hessenpodium
Bei den Hessischen Blockmeisterschaften in Hofgeismar

10.6.17 Hofgeismar   Am zweiten Juni-Wochenende (10./11.6.) machten sich vier junge Athleten des TuS Griesheim auf den Weg in das nordhessische Hofgeismar zu den Hessischen Blockmeisterschaften der U16/U14.

Meike Kohlenberger, Niklas Haßa und Benedikt Haug gingen am Samstag an den Start, Simeon Leichtweiß startete am Sonntag. Alle TuS-Athleten starteten im Block Sprint/Sprung der jeweiligen Altersklassen in den Disziplinen Sprint, Hürdenlauf, Weitsprung, Hochsprung und Speerwurf.

Bei idealen Wetterbedingungen lieferten Benedikt Haug und Niklas Haßa einen spannenden Wettkampf. Im Block der M13 erreichte Benedikt mit neuem Hausrekord im Hochsprung von 1,46 m wie im Vorjahr das Podest und wurde Dritter mit 2.307 Punkten. Niklas Haßa steigerte seine Block-Vorleistung mit vier persönlichen Bestleistungen (75-m-Sprint 10,99 sec / 60-m-Hürden 12,17 sec / Weitsprung 4,34 m / Speerwurf 19,59 m) um satte 280 Punkte auf 1.998 Punkte.

Meike Kohlenberger startete in der Altersklasse W14. Sie erreichte mit persönlicher Bestleistung im Hochsprung über 1,48 m am Ende 2.370 Punkte und wurde Neunte. Leider ist sie im Hürdenlauf nicht glatt durchgekommen und verlor über 2 Sekunden. Ohne dieses Missgeschick hätte sie das Podest angreifen können.

Simeon Leichtweiß hielt für den TuS am Sonntag die Fahnen hoch. Er erreichte in der Altersklasse M14 mit neuen Hausrekorden im Weitsprung (5,04 m) und Speerwurf (24,80 m) das Endergebnis von 2.348 Punkten. Besonders über seinen erstmaligen 5-m-Sprung war er sehr glücklich.

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sh 20.6.2017   Bilder:  Haug (2)  

 


 

Frauenlauf Graz

21.5.17 Graz   Ute Diefenbach war eine von mehr als 1.600 Läuferinnen, die an Südösterreichs größtem Frauenlauf in Graz teilnahm. Pünktlich um 18 Uhr, bei 26 Grad und wolkenlosem Himmel, fiel der Startschuss.

Begleitet von toller Stimmung verlief der 5 Kilometer lange flache Rundkurs durch die Grazer Innenstadt. Vom Augarten aus lief man an den schönsten Sehenswürdigkeiten von Graz vorbei, über den Marburger Kai, durch die Neutorgasse und die Hintergasse, am Rathaus vorbei durch die Sackgasse bis zur Keplerbrücke, den Lendkai entlang und an der Murinsel vorbei. Und schließlich Richtung Friendly Alien, dem Grazer Kunsthaus und weiter in den Augarten zum Ziel. 

Neben einer super Organisation, einer tollen Stimmung und einer sehr guten Verpflegung wurde auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten. Umso mehr freute ich mich auch über mein Ergebnis. Nach 25 Minuten überquerte ich die Ziellinie und wurde somit Zweite in meiner Altersklasse. Feiern, feiern, feiern. Einen herzlichen Dank an Graz!

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ud 20.6.2017   Bilder:  Diefenbach  (1) 

 


 

Big Party für die TuS-Langstreckler beim  Brüder-Grimm-Lauf

9.-11.6.17 Hanau/Steinau   Zum 33. Mal bereits fand am Wochenende 9. bis 11. Juni der Brüder-Grimm-Etappenlauf statt. Ein sportliches Großereignis, bei dem die TuS-Langstreckler seit 1996 fast jedes Jahr mit einem mehr oder weniger großen Team vertreten sind.

So erfolgreich wie diesmal war in der Summe noch kein TuS-Team bei diesem Kultlauf, der in fünf Etappen über 82 Kilometer von Hanau, der Geburtsstadt von Jacob und Wilhelm Grimm, über Rodenbach, Neuenhasslau, Gelnhausen, Wächtersbach und Bad Orb nach Steinau an der Straße führt.

Bei perfektem Wetter, perfekter Stimmung und mit perfekter Performance wiederholten die TuS-Damen ihren Mannschaftssieg aus dem Jahr 2014, jetzt deutlich schneller und mit satten 1 Stunde 18 Minuten Vorsprung vor 11 weiteren Damenteams. Angeführt von Sarah Overington, unserer quirligen Engländerin, die seit einem Jahr beim TuS Griesheim Fuß gefasst hat, und mit einer Laufzeit von 6:13:12 Stunden nun W20-Vereinsrekordhalterin ist. Weiter mit unserer Neu-Münchnerin Cathrin Möller, die sich mit 6:20:12 Std. den W30-Vereinsrekord geholt hat. Und mit Tammy Krah, die sich in der W20 mit 6:34:58 deutlich verbessert hat.

20170609-11BGL_Sarah+Cathrin+Tammy-Siegerehrung_(Dressbach).jpg (237352 Byte) Dreimal TuS in den Top Ten im Gesamteinlauf der Frauen - auch das gab’s noch nie beim BGL. Bei 118 weiblichen Finishern dominierte Sarah als Gesamtdritte die W20, Cathrin lief als Gesamtsechste und W30-Dritte auf das Podium, ebenso wie Tammy als Gesamtneunte und W20-Vierte. Eine tolle Überraschung lieferte Annika Heil ab, die noch nie eine derart lange Strecke gelaufen war. „Ich will nur dabei sein und ein oder zwei Etappen laufen”, hörte man im Vorfeld. Und - sie lief alle fünf Etappen durch! Grandioser Einstieg!

Starke Leistungen zeigten aber auch das TuS-Männerteam. So lief Jan Schäfer als Gesamt-Achter in die Top Ten. Das hat, einmal abgesehen von unserem „Yeti-Jäger“ und Gesamtsieger des Jahres 2015 Björn Kuttich, nur Christian Thomeczek im Jahr 1995 geschafft, ebenfalls als Gesamtachter. Als Fünfter der M30 verbesserte sich Jan auf starke 5:28:08 Stunden.

Mit Oli Schoormann als M20-Viertem in 5:56:28 Std. und Chris Landsiedel, Sechster der M20 mit 6:06:13 Std., holten sich die Drei einen starken vierten Platz in der Mannschaftswertung. Den Zusammenhalt der „Jungen Wilden“ vom TuS bestätigte Robert Nilsson. Extra aus seiner schwedischen Heimat zum BGL angereist, verbesserte er sich in der M30 auf 6:53:00 Stunden.

Die Big Party bei der Siegerehrung am Sonntagabend auf dem Kumpen, dem malerischen Markplatz von Steinau, konnte das TuS-Team zu Recht ausgelassen feiern. Einziger Wermutstropfen: Björn Kuttich, seit 1999 als „Yeti-Jäger“ ohne Unterbrechung bei seinem Lieblingslauf BGL sehr erfolgreich dabei, musste nach der ersten Etappe leider erkältungsbedingt passen.


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kh 16.6.2017   Bilder:  Krah (2)   Hofmann (4)   Dressbach (1)

 


 

Mannschaftssiege der TuS-Läufer in Wolfskehlen
Viermal Podium plus Teamsieg auch im Fischbachtal

2.6.17 Wolfskehlen   Pfingstfreitag. Für viele TuS-Leichtathleten der Standardtermin für einen abendlichen Abstecher ins benachbarte Wolfskehlen. Oft mit der Hoffnung verbunden, beim Erreichen eines Podiumsplatzes beim Wolfskehler Straßenlauf mit dem beliebten Spargelkörbchen heimfahren zu dürfen. Schwülwarmes Wetter machte es wie so oft den Läufern nicht einfach.

20170602Wolfskehlen_ErikKaiser1_(pb).jpg (192716 Byte) Erik Kaiser - bald im Ziel

Viel Spaß hatten zunächst die TuS-Kids bei den Bambini- und Schülerläufen. Aber auch etwas Pech…beim Schülerlauf über einen Kilometer kam TuS-Mehrkämpfer Luca Arnold beim Start zu Fall. Als nahezu Letzter aus dem Stadion laufend konnte der 11-Jährige das Rennen dennoch fortsetzen. Als Dritter kam er von der Wendepunktstrecke nach 3:58 Minuten zurück ins Ziel, eine starke Leistung! Über dieselbe Distanz lief Erik Kaiser in der U14 auf den zweiten Platz in 4:13 min. Des weiteren liefen über 1 km Ajla Kanlic (U10/4:52) und Theresa Kokemüller (U12/4:48). Auf der 400-m-Stadionrunde für die Bambini waren Jannik Breitenstein (1:55), Ibrahim Kanlic (2:03) und als jüngste Starterin die 5-jährige Nele Elteste mit 2:19 min dabei.

Im 5-km-Lauf holte sich Swenja Hauschild mit 24:50 min den Sieg in der U16. Klaus Kokemüller lief nach 23:31 min als Gesamtfünfter ins Ziel.

Auf der langen 10-km-Strecke machte die Schwüle den Athleten naturgemäß besonders zu schaffen. Schnellster TuS-ler unter den 117 Finishern war Niels Vossel mit 40:48 als M40-Fünfter. Mit 43:33 min hatte Aslan Öztürk (4./M30) 11 Sekunden Vorsprung vor Klubkollegin und W50-Siegerin Marion Peters-Karbstein herausgelaufen. Marion startete tags darauf bei noch schwüleren Bedingungen beim Schwanheimer Pfingstlauf gleich noch einmal, um sich nach 44:36 min über ebenfalls 10 km weitere Punkte für den Rosbacher Main-Lauf-Cup zu sichern.

45:08 min war Matthias Fengler in der M50 unterwegs. Zwei Podiumsplätze gingen an die TuS-Damen Esther Lippert (2./W30, 49:09) und Ulli Seifert (3./W50, 49:45). Einen Hitzelauf suchte sich Nina Walther für ihren ersten Zehner heraus. Gemeinsam mit Freund und Pacemaker Olli Schoormann blieb sie mit 58:46 Minuten auf Anhieb deutlich unter der 50-Minuten-Marke.

Der geschlossene Auftritt der TuS-Läufer bescherte den Frauen und bei den Männern den ungefährdeten Mannschaftssieg in der Besetzung Peters-Karbstein/Lippert/Seifert bzw. Vossel/Öztürk/Fengler. 

Kurz gemeldet

Bei der Pfungstädter Laufgala anlässlich der „30 Jahre Pfungstädter Abendsportfeste“ am Pfingstsamstag (3. Juni) gab der TSV Pfungstadt als Veranstalter neben den hochkarätig besetzten Eliteläufen auch den treuen „Stammkunden“ Startgelegenheiten. Vera Schoormann nutzte das eindrucksvolle Ambiente zu einem Start über 800 Meter. Ihren guten Lauf schloss sie mit 2:43,09 min als Vierte ihres Zeitlaufs ab.

20170525Fischbachtal_MichaelBjoernNiels.jpg (129211 Byte)Fischbachtal-Lauf an Himmelfahrt (25. Mai). Alle vier gestarteten TuS-Langstreckler liefen bei herrlichem Sonnenschein aufs Podium. Auf der anspruchsvollen, aber landschaftlich äußerst reizvollen Strecke über 12,6 km kam Björn Kuttich nach 47:01 min als Gesamtzweiter und M30-Sieger ins Ziel. Der M45-Sieger Michael Obst lief beachtliche 47:52 min. Niels Vossel als M40-Zweiter in 53:40 und Peter Krichbaum als M55-Dritter in 56:41 min vervollständigten das TuS-Quartett. Seit langer Zeit gelang es wieder einmal, den Mannschaftstitel nach Griesheim zu holen.

HVB-Citylauf in Aschaffenburg. Noch so ein Kultlauf, bei dem unter anderem Regina Blatz Dauergast und häufige Altersklassensiegerin ist. Knapp acht Kilometer auf fünf Runden durch die Innenstadt waren am Abend des 12. Mai zurückzulegen. Mit 36:51 Minuten holte sich die erfahrene TuS-Langstrecklerin erneut den W55-Sieg. Ihr strammes Wettkampfprogramm setzte Regina am 21. Mai beim Hessencenter-Pokallauf im Frankfurter Ortsteil Bergen-Enkheim fort. Auf 10 flachen Kilometern holte sie sich in 45:45 min auch hier den Sieg in der W55. Am 28. Mai schließlich beim Langenselbolder Veg-Rennen über 5,6 km einmal um den Kinzigsee kam sie als erste Frau in 25:38 min ins Ziel.

kh 6.6.2017   Bild:  Obst

 


 

Highway to hell
Keufelskopf-Trail 2017 - Trailrunning at it’s best

3.6.17 Reichweiler   Highway to Hell…Nicht umsonst hat Eric Tuerlings, der rührige Organisator der Keufelskopf-Trailläufe, den ACDC-Klassiker aus dem Jahr 1979 als den Song ausgesucht, der zum Start ertönt. Der Keufelskopf (nicht Teufelskopf, auch wenn viele Anwohner ihn trotzdem Teufelskopf nennen) liegt 505 m hoch im Pfälzer Bergland bei Reichweiler nahe Kusel und ist Teil der "Preußischen Berge". 

Es ist eine anerkannt „höllische“ Strecke durch Wald und Feld mit knackigen An- und Abstiegen, Steinbrüchen und Bachläufen auf ganz überwiegend superschmalen Singletrails. Teils auf einsamen verschlungenen zugewachsenen Pfädchen, die übers Jahr praktisch nie begangen und von Tuerlings in monatelanger Vorarbeit erst belaufbar gemacht werden müssen. Teils auch auf speziellen Mountainbike-Trails. Der Ultra-Trail mit 86 km und 3600 Höhenmetern genießt den Ruf als anspruchsvollste Trailstrecke Deutschlands außerhalb der Alpen. Auch der Marathon-Trail mit 45 km/1900hm und der Short-Trail mit 22km/1000 hm haben es in sich. Am diesjährigen Pfingstsamstag (3. Juni) kamen hohe Luftfeuchtigkeit und Top-Schwüle bei etwa 25 Grad dazu. Ein bisschen Laufen wie in den Tropen… 

Die Teilnehmer danken es Eric Tuerlings bereits im neunten Jahr. Klaus Hofmann von den TuS-Leichtathleten ließ sich nach 2015 auch 2017 das teuflische Vergnügen nicht nehmen. Auch wenn es in Anbetracht des Lauftrainingszustands „nur“ die Kurzstrecke sein konnte. Auf dem Short-Trail, auf dem man dennoch zwei bis fast fünf Stunden unterwegs ist, gibt es keine Wasserstelle. Die Mitnahme von einem Liter Wasser ist Pflicht. Auf den längeren Strecken gibt es nur wenige Wasserstellen, Verpflegung muss selbst mitgenommen werden, ganz nach dem Vorbild „Semi-Autonomie“ der großen französischen Trailläufe.

„Ankommen war diesmal das Ziel“, sagte Klaus Hofmann, als er nach drei Stunden Laufzeit im Ziel als Zweiter der M65 von Eric begrüßt wurde. „Und als ältester Teilnehmer darf ich auch mit Rang 39 von über 100 Finishern des Short-Trails sehr zufrieden sein. Meine Hochachtung gilt allen, die bei diesen äußerst kreislaufbelastenden Wetterbedingungen die 86 Ultra-Kilometer in Angriff genommen haben. Nur 74 von 126 Ultrastartern konnten an diesem Tag finishen.“

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kh 6.6.2017   Bilder:  Tuerlings / Ritschard

 


 

Die TuS-Mehrkämpfer auch im Einzel top
Niklas Haßa springt zum Südhessischen Meistertitel

27.5.17 Darmstadt   Es war heiß. Es war ein verlängertes Wochenende. Trotzdem traten bei den südhessischen Einzelmeisterschaften im Darmstädter Bürgerpark sieben jugendliche TuS-Athleten an und absolvierten, betreut vom Mehrkampftrainerteam der TuS-Leichtathleten, insgesamt 27 Einzelstarts. 

20170527DA_NiklasHassa+BenediktHaug.jpg (174488 Byte)Besonders hervorzuheben ist der südhessische Meistertitel für Niklas Haßa beim Hochsprung der M13 mit persönlicher Bestleistung von 1,45 m. Er siegte dank weniger Fehlversuchen vor seinem Vereinskollegen Benedikt Haug, der ebenfalls die 1,45 m mit persönlicher Bestleistung überwand und Vizemeister wurde. Damit verwiesen beide den Favoriten Maximilian Grün vom ASC Darmstadt auf den dritten Platz. Des Weiteren konnte Niklas auch im 75-m-Sprint mit 11,05 sec und im Weitsprung mit 4,23 m Hausrekorde erzielen. 

Benedikt Haug erzielte bei sechs Einzelstarts vier persönliche Bestleistungen: 75-m-Sprint 10,56 sec, Weitsprung 4,63 m, Speerwurf 28,93 m und Hochsprung 1,45m. Eine Jahrgangsstufe höher in der M14 startete Marius Hartig in vier Disziplinen. Er konnte ebenfalls drei Hausrekorde erzielen (80 m Hürdenlauf 13,41 sec, 100-m-Sprint 13,91 sec und Weitsprung 4,65 m). Im Hürdenlauf holte er sich den Vizemeister-Titel.

Bei der weiblichen Jugend W14 sind zwei Vizemeistertitel von Meike Kohlenberger hervorzuheben: 80 m Hürden mit Hausrekord von 13,22 sec und Speerwurf mit 29,01 m. Lucy Gesell, ebenfalls W14, startete in beiden Sprungdisziplinen, wobei sie im Weitsprung mit 4,21m ihre persönliche Bestweite bestätigte und im Hochsprung 1,30 m übersprang.

Unsere beiden jüngsten Athletinnen, Mira Leonhäuser und Nadine Bergsträßer absolvierten in der W12 insgesamt neun Einzelstarts. Bei Fünf Starts erzielte Mira Leonhäuser drei Hausrekorde (Hochsprung 1,15 m, 60 m Hürden 14,21 sec, 75-m-Sprint 12,24 sec). Bei großer Hitze erreichte Mira über 800 Meter das Podest und wurde Dritte in 3:26,23 min. Nadine Bergsträßer überzeugte über 60 m Hürden in 13,99 sec, im 75-m- Sprint mit 11,49 sec und im Hochsprung mit 1,15 m - dreimal persönliche Bestleistung.

Das Trainerteam mit Ramona Resch und Sepp Haug zeigte sich mit den gezeigten Leistungen und insbesondere den enormen Leistungssteigerungen sehr zufrieden. 

sh/kh 2.6.2017   Bild:  Andrea Haßa

 


 

Weitere sieben Hessentitel für die TuS-Leichtathletik
Im Einzel in Geisenheim, bei den  Staffeln in Friedberg

25.5.17 Friedberg   Am überaus heißen Vatertag trafen sich die hessischen Seniorinnen und Senioren im schön gelegenen Friedberger Stadion am Burgfeld zu ihren Staffelmeisterschaften.  Höchst willkommen war der Schatten, den die Athleten unter den Bäumen am Rande des Stadions fanden.

Einmal mehr, und das gleich dreifach, räumten die W50-Staffeln des TuS Griesheim ab. Für sie sollte es - gut eingelaufen - um 12.35 mit der 4x100-m-Staffel beginnen, als kurz vor dem geplanten Start die Zeitmessanlage ausfiel.  Mit einstündiger Verspätung liefen dann Gabi Seim, Ute Diefenbach, Marion Peters-Karbstein und Vera Schoormann in 65,34 Sekunden zum Sieg vor der Staffel der LG BEC. Die 4x100m wurden beim TuS bisher ganz selten gelaufen. So steht der Vereinsrekord bei den Frauen seit 1967 festgeschrieben bei 56,2 Sekunden, aber natürlich ist die Zeit der W50-Staffel ein W50-Vereinsrekord. 

Nach kurzer Pause wurden bereits die 3x800-m-Staffeln aufgerufen. Das Rennen wurde erwartungsgemäß eine klare Sache für Seim/Peters-Karbstein/Schoormann mit 8:28,11 min erneut vor der LG BEC.

Den Abschluss der Meisterschaftsläufe machten gegen 17.30 Uhr die 4x400-m-Staffeln. Mit derselben Besetzung wie über 4x100 Meter lief die W50-Staffel der TuS-Damen in 5:14,25 min zum dritten Titelerfolg des Tages.

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20.5.17 Geisenheim   Einen erfolgreichen Start in die Freiluftsaison hatten die TuS-Leichtathleten bei den hessischen Seniorenmeisterschaften am 20. Mai im Rheingaustadion der Hochschulstadt Geisenheim. Mit viermal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze kehrte man ähnlich erfolgreich wie im vergangenen Jahr zurück. Auch das Wetter spielte mit, so dass die knapp 325 gemeldeten Seniorinnen und Senioren nahezu optimale Bedingungen vorfanden.

In der W40 holten sich Gesa Kessler über 800 Meter in 2:50,40 und Neuzugang Nicole Wagner über 1500 Meter in 5:19,71 min den Siegeswimpel. In der W45 lief Gabi Seim über 400 Meter mit 72,09 sec zur Vizemeisterschaft und im 200-m-Sprint in 32,22 auf den vierten Platz. Vera Schoormann lief in der W50 über 200 Meter in 32,94 sec auf den dritten Platz. 

Mittelstreckentrainer Heinz Heitzenröder entschloss sich relativ kurzfristig zum Start auf seiner Lieblingsstrecke über 800 Meter. In 3:05,49 min holte er sich vor drei Konkurrenten einen weiteren Hessentitel in seiner bald 40-jährigen Laufkarriere.

kh 2.6.2017   Bilder:  Raphael Schmitt (1)   Diefenbach (5) 

 


 

Berg, Bahn, Straße, Trail, Meisterschaften
Die TuS-Läufer auf allen Facetten des Laufsports unterwegs

 

„Die Waldläufer“ rocken die Bahn

25.4.17 Darmstadt   Die Bahneröffnung des ASC Darmstadt im Bürgerpark dient den TuS-Leichtathleten aller Altersstufen traditionell zur Formüberprüfung und nebenbei auch zum Titelsammeln auf Regionalebene (6 Titel) und Kreisebene (8 Titel).

Die TuS-Laufjugend war an diesem angenehm temperierten Abend des 25. April zweimal vertreten. Der zehnjährige Elias Nothnagel startete im Stadioncross über etwa 1500 Meter. Erik Kaiser holte sich über 2000 Meter nach 9:07,48 Minuten den Kreismeistertitel in der M12.

Mit 12 Startern über 3000 Metern stellte der TuS Griesheim ein Viertel des Starterfeldes. Zu Meisterehren liefen Michael Obst (M45) mit 9:56,97 min, Vera Schoormann (W50/12:08,09) Gesa Kessler (W40/12:25,77), Esther Lippert (W30/12:47,29), Lucas Bussmann (M50/13:44,39) und Robert Lewandowski (M40/14:56,96). Gabi Seim lief mit 12:36,81 zur persönlichen Bestzeit auf W50-Rang 2. Miguel Liakidis-Alvez holte sich in der U18 mit 10:38,88 Podiumsplatz 3 in der Meisterschaftswertung.

Einen gelungenen Auftritt zeigten „Die Waldläufer“, die Laufeinsteigergruppe unter der Leitung von TuS-Trainerin Astrid Schrädt. Von ihr gut eingestellt auf die Besonderheiten des Bahnlaufs, machten die 7,5 Bahnrunden auch den Ersttätern in ihren grünen Waldläufer-Trikots viel Spaß. Ihr Schnellster, Lucas Bussmann, legte mit 13:44,39 min flott vor. In Begleitung der Trainerin folgten Robert Lewandowski (M50/14:56,96), Carmen Heidrich (W50/16:29,36), Jennifer Nothnagel (W49/16:34,16) und Elke Lewandowski (W40/16:36,64). „Ich bin echt stolz auf meine Leute“, lautete das Resümee der Trainerin. Selbstverständlich freut sich die Gruppe jederzeit auf weiteren Zuwachs, Hauptlauftag der Gruppe ist der Donnerstag. Alle Infos zum Mitmachen gibt Astrid Schrädt gerne nach Kontaktaufnahme über astrid@tus-griesheim.de.

Im abschließenden 10.000-m-Lauf mit leider nur drei Teilnehmern holte sich Aslan Öztürk mit 42:18,58 min den Kreis- und Regionalmeistertitel in der M30.

20170425DA_Waldlaeufer_(as).jpg (152004 Byte) Bei der Bahneröffnung im Bürgerpark Darmstadt.

Marion Peters-Karbstein läuft zur nächsten Hessenmeisterschaft

In Wiesbaden traf man sich im Stadion des Olympia Wiesbaden am 23. April zu den Hessischen Meisterschaften im 10.000-m-Lauf. „Titel verteidigt“, freute sich Marion Peters-Karbstein nach 42:16,53 Minuten in der W50. „Die Lauftemperatur war mit etwa 10 Grad sehr angenehm. Nur der Wind zog heftig in das Stadion, so dass eine Gerade immer gegen den Wind gelaufen werden musste, was allen Athleten die Laufzeiten vermasselte. Aber das war nicht tragisch, da es alle betraf. Mit meinem taktischen Lauf war ich sehr zufrieden. Meine Konkurrentin führte über die Hälfte der Distanz, bis ich nach 6 Kilometern die Führung übernahm und kontinuierlich ausbaute. Es war eine tolle, perfekt von Olympia Wiesbaden organisierte Veranstaltung, die sehr viel Spaß gemacht hat. Für alle Podestplätze gab es einen wunderschönen Blumenstrauß, über den sich alle Teilnehmerinnen riesig gefreut haben. Für gewöhnlich gibt es bei Hessenmeisterschaften lediglich die Urkunde und den Wimpel.“

Kurz gemeldet

Zum 46. Hermannslauf, dem 31 km langen Kultlauf vom Hermannsdenkmal bei Detmold zur Sparrenburg in Bielefeld, zog es auch dieses Jahr die „üblichen Verdächtigen“ unter den TuS-Langstrecklern. Björn Kuttich war mit 1:59:59 Stunden am 30. April schneller als erwartet und kam bereits als Zwölfter und M30-Zweiter ins Ziel. Tammy Krah und Jan Schäfer liefen diesmal ein gemeinsames Rennen, in dem sie nach 2:40:18 Std. das Ziel erreichten. In der M55 lief Gerhard Kaster eine Zeit von 2:40:18 Std.

Beim Gersprenzlauf in Münster am 30. April holte sich Daniel Schmoll, Trainer der TuS-Triathleten, mit 1:17:25 Stunden den Gesamtsieg im Halbmarathon. Weitere TuS-Triathleten unterzogen sich einem Formtest auf der 5-km-Strecke: Leon Weber (19:02 min), Leonie Poetsch (19:09) als schnellste Frau, Maximilian Sprehe (21:45) und Sarah Renner (24:22).

Vom Eberstädter Mühltalbad auf den Frankenstein und wieder zurück führte am 29. April bei strahlend blauem Himmel der Frankensteinlauf. Bei dem 16 km langen Landschaftslauf gelang Michael Obst nach 1:01:50 Std. als Einlaufdritter erneut der Sprung aufs Podium. Ebenso Peter Krichbaum als Zweiter der M55 mit 1:14:03 h. Andreas Röth war in der M55 mit 1:23:39 Achter. Auf der Kurzstrecke über 7 km holten sich Tanja Hammann in der W45 (38:39) und der Einlaufdritte Keijo Buss in der M20 (28:26) jeweils den zweiten Platz.

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Start des Frankensteinlaufs 2017    /    Originelle Pokale

Gut vorbereitet auf den Brüder-Grimm-Etappenlauf ab 9. Juni ist auch unsere nach München „ausgewanderte“ TUS-Langstrecklerin Cathrin Möller (früher Wälzlein). Zuletzt am 7. Mai beim Wings for Life World Run wurde sie auf der Münchner Strecke vom Catcher Car nach 31,34 km und 2:30 Stunden im Regen eingefangen. Am 22. April beim Expert Trail in Andechs kam sie auf der 15 km langen Strecke „mit viel Singletrail und viel Matsch“ als sechste Frau ins Ziel. Eine Woche davor am Ostermontag freute sie sich beim Jügesheimer Zehner über ihre Zeit von 42:38 min und den zweiten Platz in der W30, bei 5 Grad und strömendem Regen.

kh 10.5.2017   Bilder:  Schrädt (1)   Baumann (1) 


Die TuS-Mehrkämpfer: eine starke Truppe
Überzeugende Auftritte auf Regional- und Kreisebene

29.4.17 Erbach   Über 130 Athleten aus 19 Vereinen trafen sich am Samstag, 29. April 2017, im Erbacher Sportpark zu den Südhessischen Blockmehrkampfmeisterschaften. Trotz frischer Temperaturen konnten bereits zu diesem frühen Zeitpunkt in der Leichtathletik-Saison zahlreiche gute Ergebnisse erzielt werden.

Die Mehrkampftruppe des TuS Griesheim war mit 10 Athleten, etlichen Podiumsplätzen und vielen persönlichen Bestleistungen stark vertreten. 

Einen südhessischen Meistertitel im Block Wurf gab es für Benedikt Haug. Er siegte in einem spannenden Wettkampf in der Altersklasse M13 mit einer Gesamtleistung von 2.226 Punkten. Seine besonderen Stärken hatte er im Hürdensprint über 60 m (10,19 sec) und im Diskuswurf (26,85 m).

Den zweiten Platz im Block Sprint/Sprung der Altersklasse W14 erreichte Meike Kohlenberger mit 2.399 Punkten mit neuer persönlicher Bestleistung im Weitsprung über 4,71 m. Ihre Teamkameradin Lucy Gesell erreichte mit persönlichen Bestleistungen im Weitsprung (4,11 m) und Hochsprung (1,32 m) Platz 5.

Zwei dritte Plätze gab es bei den männlichen Teilnehmern für Simeon Leichtweiß (M14) und Nils Weitnauer (M13) jeweils im Block Sprint/Sprung mit 2.366 bzw. 1.893 Punkten. Simeon erreichte steigerte seine Hausrekorde im Weitsprung (4,78 m) und Hochsprung (1,54 m), Nils konnte drei persönliche Bestleistungen im Weitsprung (4,00 m), 75m Sprint (11,52 sec) und Speerwurf (21,04 m) aufstellen.

Niklas Hassa (M13), der trotz Verletzung durchhielt, und Marius Hartig (M14) haben mit zwei vierten Plätzen in den Blöcken Sprint/Sprung das Podest knapp verfehlt. Marius konnte zwei Hausrekorde im Weitsprung (4,44 m) und Hochsprung (1,39 m) verbuchen.

Im Block Lauf der Altersklasse W12 starteten zu ihren ersten Blockwettkämpfen Mira Leonhäuser (1.618 Pkt.), Nadine Bergsträßer (1.602 Pkt.) und Talea Leichtweiß (1.528 Pkt.). Alle 3 Athletinnen stellten im Verlauf des Mehrkampfs persönliche Bestleistungen in mehreren Disziplinen auf.

20170429Erbach_BenediktHaug_(sh).JPG (148968 Byte)  Benedikt Haug in Aktion

Nachgelegt - bei den Einzelmeisterschaften in Egelsbach

6.5.17 Egelsbach   Nur eine Woche später zeigten die jungen TuS-Mehrkämpfer auch in den Einzeldisziplinen reihenweise gute Leistungen. Bei den Kreismeisterschaften in Egelsbach wurden vier Meistertitel und zahlreiche weitere Podiumsplätze errungen.

Benedikt Haug (M13) holte sich neben den Titeln im 60-m-Hürdenlauf und Diskuswurf zweite Plätze im Kugelstoßen und Hochsprung sowie einen dritten Platz im Weitsprung. Meike Kohlenberger (W14) glänzte mit dem Titel im 80-m-Hürdenlauf, Platz 2 im Speerwurf und Hochsprung sowie Platz 3 über 100 Meter. In der M15 sprang Benjamin Kreuzberger zum Titel im Hochsprung. Die Geschwister Leichtweiß waren mit Simeon (M14) über 100 Meter Platz 2 und 80-m-Hürden Platz 3 sowie mit Talea (W12) über 60-m-Hürden Platz 2 erfolgreich. Nadine Bergsträßer lief in der W12 über 75 Meter auf Platz 2. Dritte Plätze gab es schließlich für Nils Weitnauer (M13) auf der 60-m-Hürdenstrecke und Yones Leon Attari (M15) im 100-m-Sprint. Eine ansehnliche Bilanz, die auf weitere Erfolge in der gerade erst am Anfang stehenden Sommersaison hoffen lässt.

sh-kh 8.5.2017   Bild:  Sepp Haug (1) 


 

Ute Diefenbach beim London Regent’s Park Race

Am 2. April 2017 startete Ute Diefenbach beim ersten von insgesamt sechs 10 Kilometerläufen in London im Regent‘s Park. Bei herrlichem Wetter, 13 Grad und Sonnenschein waren drei Runden mit je 3,7 Kilometer durch den Park zu laufen.

20170402London_LondonBridge.jpg (174779 Byte)Sonntagmorgen 8.10 Uhr. Abholen der Startnummern am HUB, einem kleinen auf einem Hügel liegenden Cafè mitten im Park. Es war schon irgendwie merkwürdig. 600 Läufer waren gemeldet, doch im Park waren nur ein paar Spaziergänger mit ihren Hunden unterwegs! Je näher ich an den HUB kam, desto merkwürdiger erschien mir die Situation. Außer mir und zwei Bierzelttischen war nicht das Geringste von einer Laufveranstaltung zu erahnen. Nicht einmal 90 Minuten bis zum Start, und es war kein Start- bzw. Zielbanner, keine Getränkestelle und auch sonst niemand an der Startnummernausgabe zu sehen. Was war los?

Auf dem Gehweg erschien in der Ferne ein Auto, das auf den HUB zusteuerte. Jetzt konnte man wenigstens mal nachhören, ob der Lauf überhaupt stattfindet. Der nette Autofahrer erklärte mir, dass er alles im Griff hat und jetzt alle Vorbereitungen für den Lauf getroffen werden.

Auch an der Startnummernausgabe hatten sich zwei Frauen eingefunden, die die Nummern sortierten. Jetzt waren wir immerhin schon zu zwölft. Mittlerweile war es 8.50 Uhr. Unbehagen machte sich bei mir breit, es werden doch noch mehr Läufer auftauchen. Na, dann werde ich mich mal in der Umkleide umziehen! Auch hier war ich ganz alleine! Ich werde in jedem Fall laufen, ganz gleich ob 12 oder 600 Teilnehmer dabei sind.

Ich komme aus der Umkleide und traue meinen Augen nicht, aus allen Richtungen sprangen Läufer über die Parkwiesen und eine lange Warteschlange hatte sich bereits vor der Startnummernausgabe gebildet. Alles war gut. 

Pünktlich um 9.30 Uhr kam das Startkommando. Ich hörte nur „One, two, three“, und wir setzten uns in Bewegung. Schnell hatte sich die Läuferschar von tatsächlich 600 Startern sortiert. 

Die ersten 400 Meter waren eben und verliefen kerzengerade. Doch die nächsten 1,5 km zogen sich wie Kaugummi, langsam, aber stetig ansteigend, und das dreimal. Ohoo! Die nächsten 400 Meter gingen wieder geradeaus, vorbei an wunderschön angelegten Blumengärten und an einem Brunnen mit Wasserspielen. Dort fiel die Strecke ganz leicht ab, um dann wieder kurz, aber heftig anzusteigen. 

Der letzte Kilometer verlief eben und führte am London Zoo vorbei. Hier schauten uns die Kamele und Elefanten interessiert zu. Noch ein kleiner Schlenker nach links, und wir waren zurück im Start- und Zielbereich. Schnell ein Schluck Wasser getrunken, und ab in die zweite Runde. 

Mittlerweile waren auch die ersten gehenden Läufer unterwegs. Ob sie wohl diese kaum merklichen Anstiege unterschätzt haben? In der dritten Runde konnte ich ein paar Läufer überrunden und freute mich darauf, dass ich es gleich geschafft hatte. Nach 55 Minuten überquerte ich die Ziellinie und konnte mich über den ersten Platz in meiner Altersklasse freuen.

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ud 4.5.2017   Bilder:  Diefenbach (4) 

 


 

46. Griesheimer Straßenlauf: erfolgreich zurück auf der Landstraße
TuS-Triathlet Marius Overdick ist erster Halbmarathonsieger auf neuer Strecke

 

23.4.17 Griesheim  „Mit 502 Zieleinläufen die Halbtausendermarke geknackt“. Diese Meldung nahm das Orgateam der TuS-Leichtathletikabteilung für die 46. Auflage des Griesheimer Straßenlaufs sehr gerne entgegen. 

 

Welche Faktoren für die erfreuliche Aufwärtstendenz der Teilnehmerzahl wie stark verantwortlich waren, ist schwer auszumachen. Bestes Laufwetter? Es brachte gut 130 Nachmelder auf den Weg nach Griesheim. Der neue 5-km-Lauf? Fand auf Anhieb mit 78 Zieleinläufen gute Resonanz. Die neue Strecke? Ganz überwiegend positiv war erfreulicherweise die Resonanz zur Streckenführung auf feinstem Straßenlaufasphalt über den Nordring Richtung Gehaborner Hof.

 

10-km-Sieger Sebastian Zang vom Läuferherz Darmstadt etwa beurteilte die Strecke als „gut und sehr schnell, trotz der unvermeidbaren Autobahnbrücke“. Für Udo Döring, laufender Sportredakteur beim Darmstädter Echo, verging der Zehner gefühlt schneller und abwechslungsreicher als letztes Jahr auf der Griesheimer Chaussee, obwohl er diesmal länger unterwegs war. Alexandra Rechel dagegen, regelmäßige Starterin bei Griesheimer Läufen, gefiel die Stadtstrecke der letzten sechs Jahre besser. Und Rainer Beisel, die „Odenwälder Lokomotive“ vom SV Mörlenbach, hat erfolgreich trotz zeitweise spürbarem Wind für eine starke 1:29:53 in der M55 gekämpft.

 

Schülerlauf und Bambinilauf

 

Den eigentlichen Auftakt machten um 9.30 Uhr bei strahlendem Sonnenschein die Schüler auf der 1-km-Wendepunktsrecke. Besonders schnell unterwegs waren die Geschwister Ebener vom pfälzischen TSG Eisenberg: 3:17 min für den 11-jährigen Hannes und 3:30 min für seine Schwester Paula als Einlaufvierte. Die TuS-Laufjugend stellte mit Timon Ritter den Einlaufdritten (3:30) sowie diverse Altersklassensieger: Levi Ritter in der U10 (3:39), Emma Ritter in der U9 mit 4:37 min und Aijla Kanlic in der U10 (4:44). Sehr gefreut hat sich das Orgateam über die wiederholte Teilnahme der Martin-Buber-Schule aus Groß-Gerau mit 15 Startern und der Griesheimer Schule am Kiefernwäldchen mit weit über 20 Startern.

 

Große Freude sah man in den Gesichtern der Bambini. Über 20 Kids unter 6 Jahren hatten viel Spaß an der Freud. Im Ziel warteten auf sie die Medaille und die Teilnahmeurkunde. Anschließend zudem der mittlerweile legendäre Selgros-Ball, den die Trainerin der TuS-Laufeinsteigergruppe, Astrid Schrädt, auch an alle Teilnehmer des Schülerlaufs verteilen konnte.

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Über 20 Bambini mit viel Spaß an der Freud'

 

Halbmarathon und 10-Kilometer-Lauf 

 

Pünktlich zum 10-Uhr-Start des Hauptlaufs war Griesheims Bürgermeister Geza Krebs-Wetzl vor Ort an der Gerhart-Hauptmann-Schule, um das Feld der etwa 350 10-km- und Halbmarathonläufer auf die Reise zu schicken.

 

Nach 35:50 Minuten kam mit Sebastian Zang (Läuferherz Darmstadt) der 10-km-Sieger zurück, mit komfortablem 57-Sekunden-Vorsprung vor dem aus Kaiserslautern angereisten 30-Jährigen Tobya Kamhawi. Bei den Frauen setzte die oftmalige Griesheim-Starterin Alexandra Rechel (ASC Darmstadt) mit 39:48 min die erste 10er-Marke. Aus den Reihen des TuS Griesheim holte sich Nicola di Nisio mit 41:20 min den dritten Platz in der M45. Helmut Mendel, Leiter des Ordnungsamt, startete für die Griesheimer Feuerwehr und konnte sich in glatten 53 Minuten unterwegs selbst davon überzeugen, dass die Männer vom Bauhof die Strecke wie gewohnt perfekt abgesichert hatten. Mit Tina Kösling stellten die TuS-Triathleten nach 53:02 min die Siegerin der W35.

 

Die erste Bestmarke auf der neuen Halbmarathonstrecke setzte Marius Overdick von den TuS-Triathleten. An seinem 23. Geburtstag machte er sich mit 1:15:14 Std. in seinem ersten Halbmarathon überhaupt selbst das beste Geburtstagsgeschenk. Frauensiegerin Sigrid Bühler von LAZ Puma Rhein-Sieg erlief sich mit 1:23:38 Std. einen riesigen 9-Minuten-Vorsprung vor Tanja Tschech vom ASC Darmstadt Triathlon. Vom TuS Griesheim waren Matthias Hübner (M40) mit 1:58:19 und W30-Siegerin Katja Köhler mit 1:43:05 Std.

 

Im Halbmarathon wurden traditionell auch die Kreismeister Darmstadt-Dieburg und die Regionalmeister Südhessen ermittelt. Durchgesetzt haben sich in beiden Wertungen die Sieger des Gesamteinlaufs, Marius Overdick und Tanja Tschech.

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Halbmarathon mit Griesheimer Sieger: TuS-Triathlet Marius Overdick

 

5-Kilometer-Lauf: auf Anhieb gut angenommen 

 

Sehr gut angenommen wurde der neu eingeführte 5-km-Lauf. Mit Abdelkebir Areal Adel kam der Sieger von der LG Eintracht Frankfurt nach sehr flotten 15:27 min zurück. Sina Berger von der SKG Stockstadt lief als 5-km-Siegerin 19:54 min. Ganz vorne dabei vom TuS Griesheim waren Olaf Koch als Vierter (17:03), Max Hammann als Sechster und U20-Sieger (17:20) und Torben Koch als Achter (17:32). M70-Sieger Hans Jürgen-Harthun schnupperte anlässlich seiner 50-jährigen Mitgliedschaft bei den TuS-Leichtathleten Wettkampfluft und lief nach 38:26 min ins Ziel.

 

Alles im Griff hatten die rund 70 Helfer aus den Reihen der TuS-Leichtathleten, unterstützt von etlichen Triathleten und befreundeten Helfern. Alles im Griff hatte aber auch der Bauhof bei der Streckenabsicherung. Besonderer Dank gilt einmal mehr der Stadt Griesheim für die Unterstützung des Griesheimer Laufklassikers. Ebenso wäre diese Großveranstaltung ohne die Unterstützung unserer Laufpartner, dem Selgros Griesheim-Großmarkt, der Pfungstädter Brauerei und der AOK mit der Integration des Laufs in den Pfungstädter Laufcup bzw. in die die AOK Hessen-Laufserie nicht zu stemmen.

 

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Selgros Griesheim: wichtiger Laufpartner

 

kh 24.4.2017   Bilder: Thomas Zöller (5)    Astrid Schrädt (3)    Klaus Hofmann (2)
Weitere Bilder und Berichte: 
Foto-Impressionen und Bericht von Thomas Guthmann im LaufReport
Bericht und Bilder von Thomas Laut auf riedgras.de und noch mehr auf flickr
Blog und Fotogalerie von Thomas Guthmann auf lauffotos.de
Fotos von Kai Seefeldt

 


46. Griesheimer Straßenlauf: alles gut auf neuer Strecke

20170423strassenlauf-13.jpg (192767 Byte) Startschuss für den Hauptlauf durch Bürgermeister Geza Krebs-Wetzl

23.4.17 Griesheim   „Mit 502 Zieleinläufen die Halbtausendermarke geknackt“, diese Meldung nahm das Orgateam der TuS-Leichtathleten gerne zur Kenntnis. Bei bestem Laufwetter sahen die Zuschauer an der Gerhart-Hauptmann-Schule beim ersten Halbmarathon auf der neuen Strecke den Sieg eines Griesheimer Athleten. Marius Overdick von den TuS-Triathleten setzte beim 46. Griesheimer Straßenlauf mit 1:15:14 Stunden eine gute Marke, bei den Frauen setzte sich Sigrid Bühler von LAZ Puma Rhein-Sieg mit 1:23:38 Std. deutlich durch. Ganz überwiegend sehr erfreut zeigten sich die Sportler über den neuen Wettkampfkurs auf dem Nordring und Richtung Gehaborner Hof.

 

Aus dem Griesheimer Umfeld kommen auch die Sieger auf der 10-km-Strecke. Sebastian Zang (Läuferherz Darmstadt) mit 35:50 Minuten und die oftmalige Griesheim-Starterin Alexandra Rechel (ASC Darmstadt) mit 39:48 min setzten die ersten 10er-Marken.

 

Sehr gut angenommen wurde der neu eingeführte 5-km-Lauf, mit Abdelkebir Areal Adel von der LG Eintracht Frankfurt als Sieger nach sehr flotten 15:27 min. Mit Sina Berger von der SKG Stockstadt (19:54 min) kam die 5-km-Siegerin aus der Region.

 

Die Sieger im Schülerlauf über einen Kilometer kamen aus der Pfalz. Hannes Ebener von der TSG Eisenberg lief 3:16,9 min, Schwester Paula Ebener als Einlaufvierte 3:29,7 min.

Ausführlicher Bericht folgt.

kh 24.4.2017   Bilder: Thomas Zöller (5)    Astrid Schrädt (3)    Klaus Hofmann (2)


Am 23. April: der Griesheimer Straßenlauf auf neuer Strecke
Vom Bambinilauf bis zum Halbmarathon
Mit Pfungstädter Laufcup / Pfungstädter Jugendlaufcup / AOK Hessen-Laufserie / IGL-Nachwuchscup
Halbmarathon mit Südhessischen Meisterschaften und Kreismeisterschaften

Griesheim ist eine Stadt der Bewegung. In zwei Wochen, am Sonntag 23. April, gilt das ganz besonders für die Lauf-Bewegung. Im 46. Jahr bereits lädt die Leichtathletikabteilung des TuS Griesheim zum Griesheimer Straßenlauf ein. Ob Jung oder Alt, Freizeitläufer oder ambitionierter Sportler, Schüler oder Bambini - ab 9.30 Uhr hält das Streckenangebot für jeden etwas bereit. Der klassische Halbmarathon, der beliebte Zehner, neu der 5-km-Lauf, der Schülerlauf über 1 km, und die Jüngsten legen im Bambinilauf 300 Meter zurück.

 

Wichtigste Neuerung: Das TuS-Orgateam hat in Zusammenarbeit mit der Stadt Griesheim eine komplett neue Streckenführung erarbeitet. Der Dreh- und Angelpunkt der gesamten Veranstaltung ist jetzt an der Mensa der Gerhart-Hauptmann-Schule in der Goethestraße gegenüber des Waldspielplatzes. Start und Ziel, Meldebüro, Catering, Siegerehrung, Duschmöglichkeiten, Parkplätze - alles liegt nahe beieinander.

 

Die verkehrsfreie Laufstrecke führt von der Mensa in der Goethestraße ostwärts zum Nordring, auf dem Nordring bis zum Kreisel an der HEM-Tank­stelle, und weiter auf dem Weiterstädter Weg/Dornheimer Weg bis zum Abzweig Gehaborner Straße. Die Streckenpläne und ausführliche Rundum-Infos sind im Internet hier einzusehen. Für die erforderlichen Straßensperrungen - siehe Anwohnerinfo - am 23. April zwischen 7.30 Uhr und 13 Uhr bittet das Orgateam die Griesheimer Bürger schon jetzt um Verständnis und Beachtung.

 

Der erste Startschuss des Griesheimer Laufklassikers fällt um 9.30 Uhr für den Schülerlauf über einen Kilometer. Um 9.45 Uhr haben die Bambini - alle Kinder unter 6 Jahren - ihren 300 Meter langen Auftritt. Im Ziel erhalten alle Bambini übrigens neben der Teilnahmeurkunde eine Medaille und den beliebten Selgros-Ball.

 

Der Halbmarathon und 10-km-Lauf werden gemeinsam um 10 Uhr gestartet. Amtlich vermessen, bestenlistenfähig, asphaltiert - die Voraussetzungen für Top-Leistungen und persönliche Bestzeiten sind gegeben. Der neu ins Programm genommene 5-km-Lauf wird um 10.05 Uhr gestartet. Eingebunden sind die Wettbewerbe erneut in den Pfungstädter Laufcup und Pfungstädter Jugend-Laufcup sowie erstmals auch in die AOK Hessen-Laufserie. Dazu werden im Halbmarathon die Meister des Kreises Darmstadt-Dieburg und die Meister der Region Hessen-Süd in allen Altersklassen ermittelt.

 

Unterstützt wird die Veranstaltung unter anderem von der Pfungstädter Brauerei mit alkoholfreien Getränken. Für die reichhaltige Zielverpflegung sorgt der Griesheimer SELGROS Cash&Carry. Ohne Sponsoren und Partner wäre eine derartige Veranstaltung nicht machbar, das gilt ebenso für die seit Jahren tatkräftige Unterstützung der Stadt Griesheim und des Bauhofs, bsw. bei der Streckenabsperrung. Der Leiter des Ordnungsamts, Helmut Mendel, läuft übrigens selbst mit, ebenso wie seine beiden Töchter.

 

Meldungen für den 46. Griesheimer Straßenlauf sind im Internet auf www.griesheim-laeuft.de bis Donnerstag (20.4.) möglich. Spontane Nachmeldungen sind am Sonntag (23.4.) im Meldebüro möglich.

 

Programm und Zeitplan im Detail:

46. Griesheimer Straßenlauf am 23.4.2017

Startunterlagen und NACHMELDUNGEN: in der Mensa der Gerhart-Hauptmann-Schule, Goethestr. 99 ab 8.00 Uhr

Start/Ziel: vor der Mensa der Gerhart-Hauptmann-Schule, Goethestr. 99

  9.30 Uhr   Schüler/Schülerinnen 11 Jahre - 1 km
  9.45 Uhr   Bambini unter 6 Jahren - 300 m

10.00 Uhr   Halbmarathon (ab U18) und 10 km (ab U16) bis M/W80
10.05 Uhr   5 km - ab 12 Jahren bis M/W80
Siegerehrungen: ab 10.15 Uhr

Wertungen:

Schülerlauf: U8/U10/U12

5 km:  U14/U16/U18/U20 / Männer und Frauen bis M/W 80
10 km:  U16/U18/U20 / Männer und Frauen bis M/W 80
Halbmarathon:  U18/U20 / Männer und Frauen bis M/W 80 / Mannschaftswertung

Pfungstädter Laufcup / Pfungstädter Jugend-Laufcup / AOK Hessen-Laufserie  / IGL-Nachwuchscup

Duschen/Umkleide: Gerhart-Hauptmann-Schule

kh 6.4.2017   Bild: Thomas Zöller (1)   AUSSCHREIBUNG   ANMELDUNG   ANWOHNERINFO FÜR DIE GRIESHEIMER BÜRGER


Hessentitel für Regina Blatz
PfunRun mit Rekordbeteiligung

25.3.17 Eschwege   Bis in den hohen hessischen Norden mussten die 20160325HM_Eschwege_ReginaBlatz.jpg (176194 Byte)Straßenläufer diesmal fahren, wenn sie bei den Hessischen Meisterschaften auf der 10-km-Strecke starten wollten. Regina Blatz wollte. Und die seit Jahren erfolgreiche Langstrecklerin bei den TuS-Leichtathleten kam am 25. März mit ihrem nächsten Hessentitel aus Eschwege zurück.

 

„Bei herrlichen Frühlingstemperaturen starteten wir um 15.30 Uhr auf dem Sportgelände in Eschwege“, so Regina. „Die Strecke führte erst auf Radwegen an der Werra entlang, dann auf asphaltierten Feldwegen bis zum Wendepunkt bei km 5. Von Anfang an hatten wir Gegenwind. Selbst meine Hoffnung, nach der Wende den Wind nicht mehr als Gegner zu haben, musste ich begraben. Also 10 km nur Gegenwind, da war ich mit meiner Zeit von 44:49 Minuten sehr zufrieden. Den Titel in der W55 holte ich vor Irmgard Weber (SG DJK Hattersheim, 46:44 min) und Sylvia Wolenik (LG BSN, 47:04).“ 

26.3.17 Pfungstadt   Immer wieder schön, immer wieder anders, immer wieder erfolgreich für die TuS-Läufer ist der PfunRun. Der Hindernislauf durch das Gelände der Pfungstädter Brauerei zieht neben den Stammgästen immer wieder neue Teilnehmer an, was am 26. März zur Rekordbeteiligung von etwa 400 Läufern führte. 

 

Mit 78 Teilnehmern hatte das Rennen über 3 Runden (das sind etwa 3300 eckige und verschlungene Slalommeter mit nicht zu wenigen Hindernissen wie Bierfässer und Bierkisten) das größte Starterfeld, ebenso übrigens wie die Langstrecke über 6 Runden. Nach einem tollen Lauf sicherte sich Olli Schoormann mit 13:59 min als Gesamtdritter einen Platz auf dem Männerpodium. Schnellste Frau war Marion Peters-Karbstein, die sich nach 15:05 Minuten gegen die 20 Jahre jüngere Darmstädter Konkurrentin Christina Erdbrink durchsetzte und nebenbei natürlich als W50-Siegerin feststand. Vera Schoormann, ebenfalls W50, musste sich deshalb mit dem zweiten Platz in 17:16 min begnügen. Im 100-m-Abstand verfolgt wurde sie von Klaus Hofmann, der die M65 in 17:33 min für sich entschied. 

 

Die Sprintrunde entschied TuS-Triathlet Olaf Koch nach rasanten 4:01 Minuten knapp für sich. Auf der Langstrecke über 6 Runden (mit ebenfalls 78 Finishern) wurde er anschließend Dritter mit 27:56 min. Die U18 gewann hier Miguel Liakidis Alves in 29:01 min, und die M50 sicherte sich Matthias Fengler in 31:08.

 

Der TuS-Nachwuchs ist beim PfunRun traditionell gut vertreten. Auf der weiblichen PfunRunde unterwegs waren Jana Lewandowski (7./U12, 5:50 min), Lucy Gesell (8./U17, 5:59), Ajla Kanlic aus der Mehrkampfgruppe (8./U10, 6:56), Hanna Breitenstein (10./U10, 7:17) und - die Jüngste - Clara Lewandowski (3./U8, 8:56). Bei den Schülern lief Neuzugang Erik Kaiser in seiner Wettkampfpremiere in der U14 mit 5:30 min auf den achten Platz. Jannik Breitenstein war in der U8 nach 7:24 min im Ziel.

 

Die TuS-Laufjugend war übrigens nicht nur „auf dem Platz“ erfolgreich, sondern auch beim Kuchenverkauf. Bereits zum zweiten Mal organisierte Jugendwartin Petra Bischof gemeinsam mit einigen Eltern eine Kaffee- und Kuchentheke. Vom Erlös wird die Gruppe voraussichtlich einen Besuch im Kletterwald Darmstadt einplanen.

 

Keinesfalls vergessen darf man die Staffelwettbewerbe. Hier hatten die TuS-Staffeln einige Vorjahressiege zu verteidigen. Schnellste Staffel im Veranstalter-Sprint waren die TuS-Leichtathleten mit Matthias Fengler, Keijo Buss und Olli Schoormann. Den Sieg vor den beiden favorisierten Staffeln der TuS-Triathleten stellte Schlussläufer Olli Schoormann mit einer fulminanten Aufholjagd sicher. Auch die TuS-Damen waren mit Vera Schoormann, Annika Heil und Kathrin Witteborg erneut schnellste Frauenstaffel. Die brauereitypischen flüssigen Siegerpreise stellen die Getränkeversorgung im Trainingslager der TuS-Leichtathleten locker sicher.

 

26.3.17 Eschollbrücken   Wer auf längeren Strecken zuhause ist, den zog es ebenfalls am 26. März nach Eschollbrücken, wo bereits zum 26. Mal der 50-km-Ultralauf und der 25-km-Lauf angeboten wurde.

 

Die drei TuS-Langstreckler holten sich über 25 km in der Mannschaftswertung den vierten Platz. Im Einzel lief Gerd Geisenhof mit 1:58:30 Stundenwie geplant unter zwei Stunden und nur knapp am M50-Podium vorbei. Aslan Öztürk lief auf M30-Rang 6 mit 2:01:12 Std., während Rudolf Walter mit 2:19:08 die M65 gewann.

 

Kurz gemeldet

 

Der „Schnelle Zehner“ in Nieder-Rodenbach macht seinem Namen für gewöhnlich alle Ehre. Auf den 10 asphaltierten Kilometern komplett im Frühlingswald legte auch Michael Obst am 26. März einen schnellen Zehner hin. Nach 35:18 Minuten war er bereits als Gesamtvierter im Ziel und gewann seine Altersklasse M45 mit deutlichem Vorsprung.

 

Südhessische Meistertitel wurden beim Crosslauf in Bad König am 19. März vergeben. Einen davon holte sich Aslan Öztürk. In der M30 holte er sich auf der für Crossläufe recht langen und dazu bergigen Distanz von 10400 Metern den Regionalmeistertitel in 49:29 Minuten.

 

Beim traditionellen 30-km-Lauf „Rund um den Winterstein“ in Friedberg - es gibt ihn seit 1976 - startete am 19. März Matthias Fengler. In der M50 war er auf der anspruchsvollen hügeligen Strecke mit etwa 400 Höhenmetern 2:28:58 Stunden gut unterwegs.

 

Tags zuvor, am 18. März, war Klaus Hofmann beim siebten Cross-Duathlon in Dreieich erfolgreich. Nach 4,4 Laufkilometern, 18,4 Radkilometern und nochmals 4,4 Laufkilometern gewann er seine Altersklasse M65 mit 1:28:35 Stunden.

kh 2.4.2017   Bilder: Blatz (1)


Laufen im Paradies
Ute Diefenbach beim Marathon auf den Seychellen

Auf der Hauptinsel der Seychellen, Mahé, fand am 26. Februar 2017 bereits zum zehnten Mal der Seychelles Eco-Friendly Marathon statt. Das Motto des Laufs „Run in the last paradise on the earth - Laufen im letzten Paradies auf Erden“. 

 

„Was kann es Schöneres geben?!“ schwärmt Ute Diefenbach, unsere mittlerweile am weitesten gereiste TuS-Leichtathletin in Sachen Laufsport. Ende Februar waren die Seychellen das Lauf- und Urlaubsziel, der Inselstaat im Indischen Ozean vor der Küste Ostafrikas.

 

„Neben dem Marathon konnte man auch einen Halbmarathon, einen 10-km- oder einen 5-km-Lauf wählen. Angesichts der hohen Temperaturen und der hohen Luftfeuchtigkeit sollten mir 10 Kilometer reichen. Vernünftig, sogar sehr vernünftig war das, wie sich am Lauftag herausstellen sollte.

 

Die Wetterlage verhieß nichts Gutes. Pünktlich eine Stunde vor dem Start um 6 Uhr morgens fing es monsunartig an zu regnen. Das Wasser stand binnen 5 Minuten knöchelhoch auf den Straßen. Sturzbachartig strömten die Wassermassen als rote Brühe die steilen Berghänge und Bergstraßen hinab - über die Inselringstraße, die North Coast Road, ins Meer. Oh mein Gott!

 

Trotz der widrigen Umstände herrschte eine sehr gute Stimmung. Der Läuferschar machte der Regen wenig aus, sie kam freudig lachend mit Schirmen in den Händen. Wobei die Schirme eigentlich völlig überflüssig waren. Also gut, so mischte ich mich unter die Schirme und ging mit den etwa 2000 Läufern zum Startplatz von Beau Vallon, dem populärsten Sandstrand von Mahé. 

 

Der Start der Marathonis und Halbmarathonis verzögerte sich durch den heftigen Regen. Somit verzögerte sich auch der Start der 10- und 5-km-Läufe, so dass wir den ersten Startversuch dann um 7.45 Uhr hatten. Ja, wir hatten 3 Versuche, beim ersten Mal ging die Pistole nicht, beim zweiten Mal war der Zeitnehmer nicht vorbereitet, und beim dritten Mal wollten die Läufer nicht. Ohne Ansage wurde plötzlich geschossen und alle lachten. Eine Probe? Sollte es wirklich der Start sein? Also trabten wir dann mal von dannen.

 

Das Gute war, es hatte zwischenzeitlich aufgehört zu regnen. Womit wir jetzt 30 Grad Außentemperatur und 99 % Luftfeuchtigkeit hatten. Ich weiß nicht, was besser gewesen wäre, weiterhin Regen oder jetzt die extreme Luftfeuchtigkeit. Spätestens nach 500 m setzte bereits die Atemnot ein, ich fühlte mich wie ein Fisch im Aquarium, der nach Luft schnappte und nichts passierte. Schnell wurde mir klar, um hier am Ziel anzukommen, ist langsam laufen und Gehpausen einlegen das Gebot, so wie es die Einheimischen mir vormachten.

 

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Unter den Startern waren auch erstaunlich viele Kinder, die für ein wuseliges Treiben kurz nach dem Start sorgten. Sie verließen uns am Wendepunkt für den 5-km-Lauf. Gelaufen wurde barfuß, in Flip Flops oder auch in Strümpfen, in Badehosen, aber auch in langen Hosen und langärmeligen T-Shirts, alles war erlaubt.

 

Die landschaftlich wunderschöne kurvenreiche Inselringstraße, gespickt mit heftigen Anstiegen, wurde zum Höllentrip. Es begann ganz harmlos, entlang des weißen Sandstrands von Beau Vallon, an den am Wegrand stehenden Fischern vorbei, die mal schnell ihre Fische verkaufen wollten, an Nobelhotels vorbei und dabei immer den Blick auf das türkisfarbene Meer gerichtet. Herrlich!

 

Doch das Schöne sollte bald ein Ende haben! Die Hitze, die Luftfeuchtigkeit und die heftigen Anstiege zwangen die Läufer, zu Gehern zu werden. Gefühlte 99 % der Läufer kamen an ihre Grenzen und darüber hinaus, auch die Einheimischen. Wobei ich mich zwang, doch den größten Teil langsam zu laufen. Die Kopfhaut kribbelte. An jeder Wasserstelle - die Versorgung mit Flüssigkeit war super - schüttete ich literweise Wasser über meinen Körper.

 

Mittlerweile wurde bereits am Straßenrand gekocht und die Gerüche, die ich sonst lecker fand, erzeugten jetzt ein wenig Übelkeit. Dazu die schnell fahrenden, stinkenden Busse und Autos, die über die nicht gesperrte Wettkampfstrecke fuhren. Ich konnte mir nie sicher sein, was mich hinter der nächsten Kurve erwartete. Der Gedanke „5 km hätten auch gereicht“ wurde immer stärker.

 

Doch auch diese 10 Kilometer waren irgendwann vorbei, und ich freute mich nur noch auf den Zieleinlauf. Nach einer Stunde und drei Minuten war es vollbracht, und damit lag ich unter den Ersten, die das Ziel erreichten. Jetzt nur noch Abkühlung und mit voller Montur, rein in den türkisfarbenen Indischen Ozean, der mit 27 Grad keine wirkliche Abkühlung bot.

 

Für mich war dieser Lauf beim Seychelles Eco-Friendly einer der anstrengendsten Läufe, die ich je gemacht habe. Ich beneide niemanden, der die längeren Distanzen gewählt hatte.

 

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Auf der Heimfahrt zum Hotel - auch wir mussten die Inselringstraße entlang fahren - begegneten uns eigentlich nur noch Geher, denen man ansah, dass sie am Ende ihrer Kräfte waren. Die Gewissheit, noch 10 oder 20 Kilometer weiterlaufen zu müssen, erfordert schon eine gewisse mentale Stärke. Da war gewiss kein einziger Blick mehr für die Schönheit der Umgebung übrig.

 

Doch jedes Mal, wenn ich die Inselringstraße entlang gefahren bin, kribbelten die Beine. Ich war sehr froh, einen so schönen, wenn auch sehr anstrengenden Lauf absolviert zu haben. Aus dem Autofenster sieht die Welt doch einfach wunderschön aus! :-) “

ud 24.3.2017   Bilder: Diefenbach (4)


Silber bei der Cross-DM für das TuS-W50-Team
Hallen-DM: Astrid Stubbe läuft auf Platz 5

11.3.17 Löningen   Mit einer hart erkämpften deutschen Vizemeisterschaft kehrte das W50-Damenteam der TuS-Leichtathleten am 11. März erfolgreich von den Deutschen Crosslaufmeisterschaften zurück. Für die Titelverteidigung des TuS-Teams mit Marion Peters-Karbstein, Regina Blatz und Vera Schoormann war der TV Refrath diesmal eindeutig zu stark. Zumal man froh sein musste, dass überhaupt ein komplettes TuS-Team antreten konnte.

Und so hat Regina Blatz das Ereignis erlebt: „Die deutschen Crosslaufmeisterschaften in im niedersächsischen Löningen fanden bei frühlingshaften Temperaturen und strahlend-blauem Himmel statt. Pünktlich um 10.15 Uhr wurden wir Mädels vom TuS Griesheim mit allen Männern über 60 Jahren und allen Frauen über 50 Jahren - insgesamt 133 Teilnehmer - auf die 5,8-km-Strecke geschickt. Eine reine, aber anspruchsvolle Wiesenstrecke über vier Runden mit vielen Hindernissen. Es galt, über Strohballen zu springen, durch den tiefen Sand eines Volleyballfelds zu laufen und teilweise verschlammte Erdhügel zu überwinden. Die ständigen An- und Abstiege auf der Wiese verlangten ständige Rhythmuswechsel, die in die Beine gingen.

Mit Marion Peters-Karbstein und Vera Schoormann wollten wir unseren DM-Mannschaftstitel 2016 in der „W50 und älter“ verteidigen. Mit gemischten Gefühlen fuhren wir am Freitag nach Löningen. Marion hatte eine Muskelentzündung, Vera konnte mehrere Wochen krankheitsbedingt nicht trainieren. Trotzdem wollten wir als Team unser Bestes geben.

Nach dem Startschuss kam es nach nur 100 Metern zu ersten Stürzen im Sand des Volleyballfelds, die ich zum Glück umlaufen konnte. Marion verlor dadurch wichtige Sekunden zur W50-Spitze, und Vera bekam gleich zu Beginn die Dornen eines Laufkameraden zu spüren. Zum Glück konnte sie die vier Runden durchlaufen.

Ich lief die 4 Runden gleichmäßig durch, konnte aber Anne Holtkötter vom LSF Münster, die Runde für Runde mit mir lief, nicht abschütteln. Im Sprint kam sie mit einer Sekunde Vorsprung als Fünfte der W55 in 27:33 Minuten knapp vor mir ins Ziel. Mit meiner Zeit von 27:34 min und als sechste Frau von 19 Teilnehmerinnen in der W55 war ich sehr zufrieden.

Marion holte sich 26:20 min den fünften Platz in der W50. Zum Podestplatz fehlten nur Sekunden. Vera kam nach 29:22 min in der W50 als 13. ins Ziel. Dass wir die Mannschaft vom TV Refrath mit 29 Punkten nicht schlagen können, wussten wir schon im Vorfeld. Aber mit großem Kampfgeist haben wir die Silbermedaille erlaufen, mit zwei Punkten Vorsprung vor LSF Münster. Abschließend ein ganz großes Lob an die Organisation in Löningen. Einfach top!“

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5.3.17 Erfurt   Bis nach Erfurt musste Astrid Stubbe, diesmal als einzige Teilnehmerin vom TuS Griesheim, für ihren Start beim Höhepunkt der Hallensaison reisen. Bei den Deutschen Hallenmeisterschaften hatte sie einen Start über 400 Meter geplant. Bei 11 Meldungen in ihrer Altersklasse W45 musste die Meisterin über drei Zeitläufe ermittelt werden. In einem tollen Rennen hat Astrid Stubbe ihren Zeitlauf in einem Kopf-an-Kopf-Rennen gewonnen, mit 67,63 Sekunden im Bereich der persönlichen Hallenbestzeit. Im Endspurt bezwang sie Anja Nicole Reichenbach vom SV Waldkirch. In der Endabrechnung sprang schließlich ein toller fünfter Platz heraus. „Ein genialer Abschluss der Winter- bzw. Hallensaison“, freute sich die in Oppenheim beheimatete TuS-Sprinterin.

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Foto-Finish in Erfurt. Links: nach Runde 1 / Mitte: Endspurt / Rechts: Siegerehrung

kh 14.3.2017   Bilder: Blatz  (3)  Stubbe (4)


Sarah siegt auf der Platte
Michael Obst Zweiter in Frankfurt

4.3.17 Wiesbaden   Sarah kann Trail. Bei der Extreme-Version des Nero-Berglaufs in Wiesbaden stellte es die 28-jährige Engländerin im Trikot des TuS Griesheim eindrucksvoll unter Beweis. Nach 2:16:59 Stunden war sie mit satten 13 Minuten Vorsprung schnellste Frau auf der 25-km-Strecke. Etwa 900 Höhenmeter bergauf und 500 Höhenmeter bergab sind überwinden. Der berüchtigte Rodelhang, Höhepunkt auf der kurzen 8-km-Strecke, gleich zweimal. Was Sarah mit den Worten bestätigte: „Die Strecke war böse, besonders am Ende. Und es war wirklich warm für März.“

Aber auch die männlichen „jungen Wilden“ unter den TuS-Langstrecklern schlugen sich beachtlich. Nach recht unterschiedlichen Rennverläufen kamen drei von ihnen praktisch gemeinsam auf den Rängen 16 bis 18 ins Ziel: Jan Schäfer (M30) mit 2:11:08 Stunden, Florian Ruppert (M30) mit 2:11:08 und Chris Landsiedel (M20) mit 2:12:16 Stunden. Robert Nilsson lief in seinem vorerst letzten Rennen in unserer Region nach 2:24:50 h ins Ziel. Der 32-jährige Schwede geht nach etwa drei Jahren Darmstadt/Griesheim in seine schwedische Heimat zurück. Aslan Öztürk schließlich erreichte das Ziel nach 2:27:52 h ebenfalls noch in der ersten Hälfte des Läuferfeldes.

12.3.17 Frankfurt   Bei schönstem Frühlingswetter waren in Frankfurt weit über 5000 Läufer beim Halbmarathonlauf von Spiridon Frankfurt am Start. Darunter mit Michael Obst vom TuS Griesheim ein Dauergast in Frankfurt. Mit dem zweiten Platz in der M45 zeigte Michael als 32. im Einlauf gute Form war sehr zufrieden über Platzierung und die Laufzeit von 1:18.39 Minuten. „Die Temperaturen waren super, der Wind war allerdings störender als zunächst gedacht. Insgesamt mag ich die Strecke, da sie relativ abwechslungsreich ist.“ 

Bekannt ist der Frankfurter City-Halbmarathon, der um 10 Uhr vor der Commerzbank-Arena gestartet wird, für seine schnelle Strecke entlang des Mains und durch die Stadtteile Niederrad und Sachsenhausen. Die Organisatoren verstehen sich laut Thomas Rautenberg von Spiridon Frankfurt „als Breitensportveranstaltung und sportliche Standortbestimmung im Frühjahr“.

Weitere vier Starter vom TuS Griesheim waren in Frankfurt dabei. So kam Chris Landsiedel (M20) nach guten 1:28:57 h ins Ziel. Stefano Simonetti lief in der M45 1:41:44 Stunden. Für Lucas Bussmann lief es in der M50 exakt nach Plan: „Der Lauf war super. Ich bin knapp unter 1:55 Stunden geblieben, wie ich mir vorgenommen hatte“. Ulli Löhr schließlich erreichte ebenfalls in der M50 mit 2:15:25 h das Ziel. 

kh 14.3.2017   


Die „Waldläufer“ beim Groß-Gerauer Frühjahrslauf
TuS-Projekt für Laufeinsteiger „läuft“

25.2.17 Groß-Gerau   Im Sommer des vergangenen Jahres begann man in der TuS-Leichtathletik, das Trainingsangebot um eine Gruppe zu erweitern, die sich speziell an Laufeinsteiger richtet. Betreut von Astrid Schrädt, Griesheimerin und Trainerin, werden die Einsteiger an den Laufsport herangeführt.

Einzige Voraussetzung neben dem „Spaß an der Freud“ ist, dass man in der Lage ist, fünf Kilometer laufend zurückzulegen. Das daraus schnell 10 Kilometer oder sogar ein Marathon werden kann, haben einzelne Mitglieder der „Waldläufer“, wie sich die Gruppe inzwischen nennt, bereits unter Beweis gestellt. Wer mehr wissen und mitmachen möchte, erfährt mit einer E-Mail an astrid@tus-griesheim.de von Astrid Schrädt persönlich alles weitere.

Zuletzt am Faschingssamstag (25.2.) beim Groß-Gerauer Frühjahrslauf hat „Waldläufer“ Lucas Bussmann auf der 10-km-Strecke überzeugt. „Schneller als selbst erwartet“ war der 50-Jährige von der Runde durch den Groß-Gerauer Forst zurück, nämlich nach 50:58 Minuten. Astrid Schrädt lief in der W50 mit 60:48 min ins Ziel.

Eigentlich waren sie alle Waldläufer, die 394 Teilnehmer des Frühjahrslaufs. Führt die beliebte und schnelle Runde doch zu 100 Prozent durch den Wald, diesmal bei besten Laufbedingungen mit Sonne, wenig Wind und Temperaturen von knapp 10°C. Kein Wunder, dass weitere TuS-Langstreckler das Angebot wahrnahmen. 

Der schnellste von ihnen, Aslan Öztürk, lief mit 43:47 Minuten auf M30-Platz 9. Wie gewohnt auf’s Podium lief Regina Blatz, mit 44.58 diesmal auf den zweiten Platz in der W55. Ulli Seifert, deren Training bereits auf den Ironman Regensburg als Saisonhöhepunkt ausgerichtet ist, holte sich mit 50:36 den fünften Rang in der W50. Esther Lippert schließlich vertrat am Faschingssamstag die Riege der Indianer. Die laufende Squaw, unterwegs leider von Wadenproblemen befallen, kämpfte sich durch und schloss mit 53:08 min als W30-Sechste ab.

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kh 5.3.2017   Bilder: Hechler  (1) Markus Heidl (1)


Faschingsdienstag: in diesem Jahr kein Frankensteinlauf

Liebe Freunde, Liebhaber und Gäste unseres Castle Runs von Griesheim auf
die Burg Frankenstein am Faschingsdienstag.
Der Lauf findet in diesem Jahr nicht statt.
Das Trainerteam möchte stattdessen bald einen schönen Extra-Lauf mit
Verpflegung an einem Samstag anbieten. Details folgen.

kh 24.2.2017  


 

Abgeräumt beim Hessen-Cross in Trebur
Drei Titel und vier dritte Plätze für die TuS-Crossläufer

19.2.17 Trebur   Nur eine Woche nach den Hessischen Seniorenhallenmeisterschaften in Stadtallendorf wurden in Trebur die Hessischen Meistertitel im Crosslauf vergeben. Mit drei Titeln und vier dritten Podiumsplätzen räumten die TuS-Leichtathleten, mehrheitlich die TuS-Damen, einmal mehr ordentlich ab.

Die altbewährte 1400-Meter-Runde in Trebur über Damm- und Wiesenpassagen, Teile der Aschenbahn und durch den Sand des Beachvolleyballfelds war auch im weitgehend trockenen Zustand durchaus kräftezehrend. Die erste „Bronzemedaille“ für das TuS-Team stand um 13:26 Uhr fest, als Annika Koch im Lauf der U20 über 4200 Meter nach 16:02 min als Dritte ins Ziel lief. 

Dieselbe 3-Runden-Distanz hatten anschließend die Frauen und Seniorinnen zurückzulegen. „Kaputt“ war Tamara Krah im Ziel, aber als schnellste der Vereinskolleginnen in diesem Lauf mit einer tollen Leistung von 17:18 Minuten. Knapp dahinter sorgte unser schneller W40-Neuzugang Nicole Wagner mit 17:24 min für den nächsten dritten Podiumsplatz. Damit führte sie das W40/45-Team mit Gesa Kessler als W40-Fünfte (18:32) und Astrid Stubbe als W45-Sechste (21:25) zum Hessischen Meisterschaftstitel vor dem TSV Niederelsungen. 

Auch in der W50/55 sorgten die TuS-Damen mit Marion-Peters-Karbstein (17:50), Regina Blatz (18:53) und Gabi Seim (19:21) für einen weiteren Mannschaftstitel. Regina lief zudem in der W55-Einzelwertung mit gutem Vorsprung zum Einzeltitel. Marion und Gabi hatten in der W50 einen schweren Stand gegen Gabi Baltruschat und Claudia Hille, sie holten sich am Ende den dritten und vierten Rang.

Bei den Männern gab es leider reichlich krankheits- und verletzungsbedingte Absagen. So fiel die M50/55 komplett aus, und in der M60/65 platzte die Mannschaft erst kurz vor dem Start. Auf den vier Runden über 5600 Meter gelang Klaus Hofmann in der M65 nach 27:18 min der Sprung auf Podiumsplatz 3. Rudolf Walter, derzeit mehr im Marathontraining zuhause, behauptete sich mit guten 28:46 min auf dem fünften Platz.

In der stark besetzten M30 holte sich Björn Kuttich nach langen 7000 Metern mit 23:52 min den tollen wie undankbaren vierten Platz. Nach 30:15 min lief Aslan Öztürk als Neunter ins Ziel.

Den letzten Schliff für den Meisterschaftscross hatten sich die TuS-Damen am 12.2. ausgerechnet in der Halle von Stadtallendorf geholt (siehe separater Bericht). Die Männer übten am gleichen Tag beim Wolfskehlen-Cross. Altersklassensiege holten sich dort Björn Kuttich in der M30, Peter Krichbaum in der M55, Klaus Hofmann in der M65 und Esther Lippert in der W30.

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Alle meine Mädchen...laufen auf dem Damm...Köpfchen in die Höhe...Füßchen in den Schlamm

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kh 20.2.2017   Bilder: Heitzenröder  (12) Regina Blatz (1)


 

Hessische Senioren-Hallenmeisterschaften in Stadtallendorf
Die Meisterwimpelsammlung geht weiter

12.2.17 Stadtallendorf   Am 12. Februar war es wieder einmal so weit. Die Liebhaber von Hallenwettkämpfen trafen sich bei den Hessischen Seniorenmeisterschaften in Stadtallendorf zu ihren Titelkämpfen. Und wie schon häufig kehrten die TuS-Leichtathletinnen der W40 und W50 als eine der erfolgreichsten Teams zurück nach Griesheim, mit 4 mal Gold, 3 mal Silber und 2 mal Bronze im Gepäck.

Unsere Mehrfachstarter müssen sich jeweils im Abstand von 60 Minuten regenerieren und auf die nächste Disziplin vorbereiten, ab 13 Uhr in der Reihenfolge 200m, 800m, 400m, Staffel und 3000m.

Der Erfolgsreigen begann mit dem dritten Platz von Gabi Seim über 200 Meter in 32,74 Sekunden. Zwei Stunden später lief sie über 400 Meter mit 73,10 sec zum Titel. 

Deutlich mit 5 Sekunden Vorsprung fiel der Sieg von Gesa Kessler über 800 Meter mit 2:48,58 min aus. Noch deutlich deutlicher machte es Astrid Stubbe in der W45. Nach 2:43,13 min musste sie im Ziel 25 Sekunden auf die Zweitplatzierte warten. In der W50 wurde Vera Schoormann mit 2:51,39 min von Gabi Baltruschat von der LG BSN auf den zweiten Platz verwiesen. Ebenfalls den zweiten Platz erlief sich die 4-mal-eine-Runde-Staffel in der Besetzung Seim/Kessler/Stubbe/Wagner.

Das abschließende 3000-Meter-Rennen nutzte Nicole Wagner zu einem weiteren W40-Hessentitel. Mit 11:36,67 min hält sie jetzt auch den TuS-Vereinsrekord über die 3000 Hallenmeter. Vera Schoormann lief in der W50 mit 12:56,67 erneut auf den zweiten Platz hinter Gabi Baltruschat. Nur knapp 3 Sekunden schließlich fehlten Gesa Kessler nach 12:33,93 min zum zweiten Platz in der W40.

kh 20.2.2017   


 

Jügesheimer Winterlauf: Erfolge in Serie
Goldene Schuhe für Tammy Krah und Michael Obst

4.2.17 Jügesheim   Für die TuS-Langstreckler ging die 37. Jügesheimer Winterlaufserie am 4. Februar äußerst erfolgreich zu Ende. Jeweils am ersten Samstag der Monate November, Dezember, Januar und Februar pilgerten etwa 400 Läuferinnen und Läufer nach Jügesheim, um die schnelle 10-km-Wendepunktstrecke unter die Füße zu nehmen. Die besten drei der vier Läufe gehen in die Serienwertung ein.

Eine imposante Seriensieger-Serie hat Michael Obst hingelegt. „Auch wenn die Mehrheit der Läufe in diesem Winter suboptimal war, hat es dennoch zum dritten Schuh gelangt“, freute sich Michael über den Erfolg in der M45, mit dem er seine Siege im letzten Winter und im Winter 2013/14, damals noch in der M40, wiederholte. Die diesjährigen 10-km-Zeiten von 35:40, 35:55 und 36:07 Minuten führten ihn in der Gesamtwertung auf den zehnten Platz. In der Mannschaftswertung führte er das Team Obst/Schäfer/Ruppert damit auf den dritten Platz.

Noch weiter vorn als Gesamtsechster war Björn Kuttich. In der M30 sicherte er sich mit zweimal 34:44 und einmal 34:02 min den zweiten Platz in der M30. Ebenfalls auf Gesamtrang 6 holte sich Tamara Krah den Seriensieg in der weiblichen Hauptklasse. Mit 40:47 min im November erstmals einer 40er-Zeit, 43:10 im Januar und 41:04 min im Februar war der AK-Sieg nie gefährdet. Mit drei 36er-Zeiten sicherte sich Jan Schäfer den zweiten Platz in der männlichen Hauptklasse. 36:26, 36:16 (persönliche Bestzeit) und 36:25 zeugen von stabiler Form auf hohem Niveau.

Als Fünfter der M30 schloss Florian Ruppert die Serie mit drei Sub-40-Läufen ab (39:51, 39:15, 39:57). Den vierten M60-Platz sicherte sich Thomas Renger mit 51:15, 51:45 und 50:51 min). 

Außerhalb der Serie liefen am 3. Februar TuS-Triathlet Marius Overdieck zu 34:18 und Chris Landsiedel zu 40:20 min.

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Schuhgalerie 2017: Tammy, Michael, Jan und Björn       Schuhmuseum: das Triple von Michael Obst

kh 6.2.2017   Bilder: Obst (1)  Kuttich (1)


 

Schnelle „TuS Mädels“ bei der Marathonstaffel…
…auf der Jubiläumsveranstaltung in Mörfelden

22.1.17 Mörfelden   40 Jahre Marathonstaffel der SKV Mörfelden. Für das stolze Jubiläum am 22. Januar hatte TuS-Leichtathletiktrainerin Kathrin Witteborg drei Staffeln aus den Reihen der TuS-Leichtathleten zusammengestellt.

Bei minus 10 Grad am frühen Sonntagmorgen, aber problemfrei zu belaufender Strecke durch den Mörfelder Wald, präsentierte sich vor allem die TuS-Frauenstaffel sehr stark. „Die TuS Mädels“, so der offizielle Staffelname, rannten auf den 4 mal 10,55 Kilometern nach 3:04:43 Stunden auf den zweiten Platz in der Frauenwertung. Nur die Staffel des ASC Darmstadt war schneller, was vor allem der weiblichen Tagesbestzeit ihrer Spitzenläuferin Simone Raatz zu verdanken war. Mit Marion Peters-Karbstein (46:08 min), Tammy Krah (44:35), Sarah Overington (46:03) und Noëlle Behringer (47:59) lief das Quartett die drittschnellste Zeit aller seit 1978 in Mörfelden gestarteten TuS-Frauenstaffeln.

Beachtlich schlug sich auch die Mixed-Staffel der TuS-Leichtathleten. Den sechsten Platz machte Schlussläufer Keijo Buss mit flotten 40:01 min klar, davor liefen Startläuferin Kathrin Witteborg (48:46), Andreas Röth (51:30) und Esther Lippert (51:02 min). Den elften Platz in der Masterswertung der über 40-Jährigen sicherte sich die TuS-Mastersstaffel mit Dieter Kleinfeldt (52:33), Heiko Witteborg (44:41), Thomas Renger (53:53) und Matthias Fengler (45:33).

21.1.17 Seligenstadt   Jubiläum auch in Seligenstadt am 21. Januar bei schönstem Sonnenschein. Die Winterlaufserie über 5 und 10 Kilometer befindet sich ebenfalls im 40. Jahr. Für das stattliche TuS-Aufgebot in Seligenstadt sind in diesem Winter vor allem die TuS-Triathleten verantwortlich. Als einziger TuS-Leichtathlet bestreitet Jan Schäfer die 5-km-Serie. Mit dem siebenten Platz im Einlauf in 17:58 Minuten kam der 30-Jährige wieder nahe an seine im Dezember gelaufene Bestzeit von 17:40 min heran. 

Nur wenige Sekunden am Gesamtsieg vorbei lief mit 16:10 min der 20-jährige TuS-Triathlet Lucas Braun. Mit 16:59 min folgte Vereinskollege Marius Overdieck auf Rang 5. Auch Leon Weber (18:53), Jörg Hammann (21:04) und Jan Ripper (24:47) nutzten die 5-km-Distanz im Seligenstädter Wald als willkommene Wettkämpfe aus dem Aufbautraining heraus.

22.1.17 Goldbach   Nadine Richter heißt die Siegerin der Serienwertung bei der kultigen Wintercross-Laufserie des TV Goldbach auf der beliebten anspruchsvollen 10-km-Waldstrecke an der Edelweiß-Kapelle. Mit dieser tollen Leistung verabschiedete sich die 34-jährige Bürokauffrau leider beim TuS Griesheim. Nach beruflichen Veränderungen und dem Umzug in die Rhön ist die räumliche Entfernung einfach zu groß geworden.

kh 25.1.2017   Weitere Berichte: LaufReport Mörfelden   LaufReport Goldbach  


 

Björn Kuttichs Heimsieg in der Suppenschüssel
Erfolgreiche TuS-Läufer in Offenbach und Jügesheim

14.1.17 Offenbach   Wie für einen knackigen Crosslauf geschaffen ist die Offenbacher „Suppenschüssel“, jene kreisrunde Mulde mit etwa 100 Metern Durchmesser im Leonhard-Eißnert-Park. Auf dem kreuz und quer durch die Schüssel abgesteckten Parcours läuft man beim Suppenschüssel-Cross pro Runde 6-mal hoch und runter bei jeweils etwa 5 Metern Höhenunterschied. Mit dem „Anlauf“ durch das Wiesengelände des Eißnert-Parks kommen pro Runde etwa 1400 Meter zusammen.

Für Björn Kuttich im Trikot des TuS Griesheim war es ein erfolgreiches Heimspiel. Der frisch gebackene Doktor der Physik, seit einigen Jahren im TuS Griesheim aktiv, ist beim Ausrichter Offenbacher LC groß geworden, wo sein Vater Diethelm seit langen Jahren als Abteilungsleiter die Geschicke des Vereins bestimmt. Als Björn an diesem Samstagnachmittag auf der Langstrecke über 6 Runden zum fünften Mal in die Suppenschüssel eintauchte, hatte er die vierköpfige Spitzengruppe bereits gesprengt, und sein Erfolg auf seiner Hausstrecke mit 31:50 Minuten stand außer Frage.

Als vierte Frau des Rennens freute sich mit Marion Peters-Karbstein nach 39:03 min eine weitere TuS-Athletin, für die der Sieg in ihrer Altersklasse W50 beinahe selbstverständlich ist. Die erfolgreiche TuS-Langstrecklerin hat in diesem Jahr etliche Titel auf nationaler und Landesebene zu verteidigen.

Auch auf der Mittelstrecke über 4000 Meter reihte sich bei den TuS-Crossläufern ein Altersklassensieg an den nächsten. Neuzugang Nicole Wagner holte sich beim ersten Start für den TuS Griesheim mit 19:38 min den Sieg in der W40. Die zuvor für den TV Trebur startende Athletin verstärkt ab dieser Saison das W40-Damenteam des TuS. In der W55 war Regina Blatz nach 21:02 min der Sieg nicht zu nehmen. Die M65 schließlich gewann Klaus Hofmann mit 22:09 Minuten. Für ihn war es im ersten Laufwettkampf seit 18 Monaten „einfach nur schön, wieder ab und zu dabei sein zu können.“

7.1.17 Jügesheim   Dass Björn Kuttich wieder gut in Form kommt, hatte er schon am 7. Januar bei der 10-km-Winterlaufserie in Jügesheim bewiesen. Im dritten Lauf der Serie lief er bei klirrender Kälte mit 34:42 Minuten als Siebter und schnellster TuS-Langstreckler und M30-Sieger ins Ziel. Michael Obst setzte seine Jügesheim-Serie mit 35:53 als M45-Zweiter fort. Zur persönlichen Bestzeit von 36:13 min lief Jan Schäfer in seiner neuen Altersklasse M30. Ebenfalls in der M30 erreichte Florian Ruppert nach 39:09 min das Ziel. In der M60 startete Thomas Renger auch im dritten Serienlauf, mit 51:31 wurde der M60er Sechster. Ulrich Löhr (M50) schließlich bewältigte die Wendepunbktsrecke in 55:45 min. 

Zeitlich nahe zusammen laufen in der Regel die beiden W20-Läuferinnen Tammy Krah und Sarah Overington. TuS-Lauftrainerin Tammy Krah hatte mit exakten 43:00 Minuten auf Platz 8 die Nase vorn. Ihre Freundin Sarah Overington, seit einem Jahr in Darmstadt arbeitende Engländerin, lief nach 43:16 min ins Ziel.

8.1.17 Ffm-Kalbach   In der Leichtathletikhalle des Sport- und Freizeitzentrums in Frankfurt-Kalbach wagte sich Keijo Buss am 8. Januar an die 800-m-Strecke. Die vier Hallenrunden absolvierte er inmitten des schnellen Männerfeldes in flotten 2:11,20 Minuten.

kh 5.1.2017   Weiterer Bericht: LaufReport


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