News und Presse 2012 Home Zum Newsarchiv 2000-2011 Zu Berichten der Triathlonabteilung Start
160 km TuS-Power…
…beim Frühjahrslauf in Groß-Gerau18.2.12 Groß-Gerau Großaufgebot mit vielen großen Leistungen der TuS-Langstreckler am Faschingssamstag beim Groß-Gerauer Frühjahrslauf über 10 Kilometer! 16 rot-weiße TuS-Trikots waren schnell unterwegs und dennoch nicht zu übersehen. Grund war nicht etwa ein Karnevalsumzug, sondern die 28. Auflage des traditionellen Frühjahrslaufs. Bei Schnee- und Eisfreiheit nutzten neben 16 TuS-lern über 400 Zehnkilometerläufer eine der ersten Chancen des Jahres auf eine läuferische Standortbestimmung auf vermessener Strecke bei fast optimalem Laufwetter um die 7 Grad.
Und die Hausrekorde purzelten. Mit 36:23,4 Minuten überzeugte der 18-jährige Sebastian Hanson als schnellster TuS-ler. Über neue Bestzeiten freuten sich auch Benjamin Dornhoff mit 37:40,0 (5./M30), Heiko Witteborg mit 39:01,1 (11./M35) und Cathrin Wälzlein mit 45:05,4 (8./W20). In Hausrekordnähe lief Kathrin Witteborg als W30-Zweite in 43:24,9. Im Aufwärtstrend befindet sich auch Neuzugang Nurdan Ölmez (13./W40), erstmals mit 55:11,6 in Groß-Gerau am Start.
Schnellste TuS-Frau war erneut die überlegene W50-Siegerin Regina Blatz mit starken 41:05,4 Minuten. Wie Vereinskollegin Marion Peters-Karbstein ist sie auf einem guten Vorbereitungsweg für die nächsten Ziele - die Deutschen Meisterschaften im Crosslauf am 10. März in Ohrdruf/Thüringen und die Deutschen Halbmarathonmeisterschaften am 15.4. bei uns in Griesheim. Marion war mit guten 43:04,6 Zweitschnellste in der W45 und stellte fest, dass man auch allein mit der inneren Uhr gut laufen kann…ihre äußere Uhr am Gandgelenk hielt nur zwei Kilometer durch. Ulli Seifert (W45) musste nach wenigen Kilometern wegen Achillessehnenbeschwerden leider Tempo rausnehmen und punktlandete bei 47:00.
Für Niels Vossel lag der Gerauer Zehner mitten in der Ironman-Vorbereitung. Er lief mit 37:32,6 in der M35 auf den achten Platz. M45er Halil Ölmez bewegt sich mit 40:30,3 wieder auf eine „Sub 40“ zu. Axel Seipel zeigte in der M60 konstante Stärke mit schnellem letzten Kilometer und landete mit 42:46,4 auf Podiumsplatz 3. Ihm auf den Fersen (42:57,0) zeigte sich Thomas Zöller von sich selbst überrascht im erfreulichen Aufwärtstrend. Das TuS-Starterfeld vervollständigten Hermann Blatz (6./M60 in 46:18,7), Peter Stjepovic (44:22,7) und Aslan Öztürk (44:13,4).
18.2.12 Seligenstadt Am gleichen Tag beim selben Wetter beendete man in Seligenstadt die Winterlaufserie. Hier schloss Dr. Rudolf Ziegler seine Serie mit 46:14 und dem zweiten Platz in der M60 ab. Georg Fischer begnügte sich mit der 5-km-Strecke und lief auf Platz 3 mit 22:18 Minuten. LaufReport-Fotograf Reinhold Daab war an der Strecke und hat die beiden "abgeschossen".
4.2.12 Jügesheim Die Winterlaufserie in Jügesheim wurde bereits am 4. Februar abgeschlossen. Bei Temperaturen um knackige minus 5 Grad musste Michael Obst nicht mehr antreten, sein Seriensieg in der M40 stand bereits fest. Er lief dennoch und holte sich erneut den M40-Tagessieg in 35:09. Bernd Wardel schloss seine 10-km-Serie in der M55 mit 48:22 min ab.
kh 20.2.2012 Bilder: zoeller-foto Reinhold Daab(2) Bericht im LaufReport
Eva und Daniel holen Kreismeistertitel im Vierkampf
Bei den Hallenkreismeisterschaften in Darmstadt5.+12.2. Darmstadt Erfolgreich präsentierten sich die Mehrkampfkids des TuS Griesheim bei den Hallenkreismeisterschaften am 5. und 12. Februar in der BSZ-Sporthalle Bürgerpark Nord in Darmstadt.
In der weiblichen Jugend U16 in der Altersklasse W14 ging Annika Schulz an den Start. Sie belegte im Weitsprung mit 3,72 m den 6. Platz, im Hochsprung mit übersprungenen 1,28 m den 4. Platz und beim Kugelstoßen mit 6,78 m einen guten 3. Platz.
Bei der weiblichen Jugend U14 war Melanie Grotz in der Altersklasse W13 am Start. Sie belegte beim Weitsprung mit 3,91 m den 7. Platz, im Kugelstoßen mit 5,11 m den 6. Platz und wurde im Hochsprung mit übersprungenen 1,27 m Vizekreismeisterin.
Die männliche Jugend U14 wurde von Fabian Hassa und Leon Steinmann vertreten. Hier belegte Fabian Hassa im Hochsprung mit übersprungenen 1,15 m den 7. Platz und im Weitsprung mit 3,37 m den 13. Platz. Leon Steinmann wurde im Hochsprung mit übersprungenen 1,26 m Sechster ter und im Weitsprung mit 4,55 m Vizekreismeister.
Bei den Kindern U12 wurden Drei- und Vierkämpfe ausgetragen. Hier belegte Leander Seitner in der Altersklasse M10 im Dreikampf mit 761 Pkt. den 9. Platz.
![]()
Die TuS-Mehrkämpfer(innen) bei den Hallen-Kreismeisterschaften in Darmstadt:
Links: Ramona Resch, Leander Seitner, Isabell Resch, Anna Schottenheimer, Sina Wissmann,
Eva Frankfurth, Louisa Rampoldt und Daniel Wurm
Rechts: Leon Steinmann, Melanie Grotz, Fabian HassaEbenfalls in der Altersklasse M10, aber im Vierkampf, wurde Daniel Wurm mit 8,22 sec im 50-m-Sprint, 29 Metern im Ballwurf, 3,96 m im Weitsprung und 1,18 m im Hochsprung mit 1299 Punkten verdient Hallenkreismeister.
Auch bei den Mehrkämpferinnen W11 gingen die TuS-Athletinnen im Vierkampf mit Erfolg an den Start. So wurde Eva Frankfurth mit 8,27 sec über 50 m, 25 m im Ballwurf, 3,92 m im Weitsprung und mit hervorragenden 1,42 m mit 1591 Pkt. verdiente Hallenkreismeisterin ihrer Altersklasse. Mit dem Sprung über 1,42 m hätte das Hochsprungtalent übrigens in der Hessischen Freiluftbestenliste 2011 die W11 angeführt. In der W10 genügten ihr im vergangenen Jahr ebenfalls beacht1iche 1,32 Meter für den ungefährdeten Spitzenplatz in der HLV-Bestenliste.
Vizekreismeisterin mit 1385 Pkt wurde Sina Wissmann, gefolgt von Isabell Resch mit 1333 Pkt auf Platz 5, Anna Schottenheimer mit 1312 Pkt. auf Platz 6 und Louisa Rampoldt mit 1216 Pkt. auf dem 13. Platz.
Zum krönenden Abschluss holten sich die TuS-Mehrkämpferinnen W11 mit Eva Frankfurth, Sina Wissmann und Isabell Resch mit 4309 Pkt. den Kreismeistertitel in der Mannschaftswertung.
Auch 2012 am Faschingsdienstag: TuS-Läufer erstürmen den Frankenstein
Am Faschingsdienstag (21. Februar) ist es wieder soweit: die TuS-Langstreckler treffen sich zum traditionellen Frankensteinlauf. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Alle weiteren Infos zur Anmeldung, Gruppen-/Starteinteilung und Logistik gibt es hier.
kh 20.2.2012 Einladung zum Castle Run auf die Burg Frankenstein
5.2.12 Trebur Eine Woche nach dem Kreismeistertitelsammeln beim Zahlwaldcross in Roßdorf hatte das TuS Griesheim Crossteam auch beim Crosslauf in Trebur am Sonntag (5.2.) einen tollen Auftritt. Strahlend sonnig und bitterkalt war es - oder irgendwie doch „mollig warm“, setzt man die fünf Minusgrade am Treburer Sportgelände in Relation zu den aktuellen Temperaturen in Restdeutschland oder gar Resteuropa. Der bekannt anspruchsvolle Rundkurs über Damm- und Wiesenpassagen, Aschenbahn und durch den Sand des Beachvolleyballfelds war jedenfalls bockelhart gefroren, Spikes waren überflüssig und eher kontraproduktiv.
TuS-Kinderpower. Eigentlich sind es die Schüler und Schülerinnen, die zuerst am Start waren. Doch in den seit Jahresanfang geltenden neuen DLV-Altersklassenbezeichnungen sind die unter 11-Jährigen nun offiziell „Kinder“ und die ab 12-Jährigen laufen nun unter "Jugend". Wie auch immer, im Lauf der männlichen Kinder U12 (das sind alle Schüler bis 11 Jahren) zeigte Niklas Bischof mit 2:43 min eine Superleistung und seinen besten Lauf überhaupt. Lange Zeit führte der 11-Jährige den Lauf über 700 Meter an, erst kurz vor der Zielgeraden am Stadioneingang wurde er von seinem schärfsten Rüsselsheimer Konkurrenten Max Krüger überspurtet. Auch Niklas‘ Teamkollege Jan Zelinger war mit 2:54 min als Sechster weit vorne zu finden. Jans Schwester Anja Zelinger hatte zu diesem Zeitpunkt ihren Lauf schon hinter sich - die 6-Jährige startete als jüngste des TuS-Teams zuvor im sogenannten „Zwergenlauf“ über 400 Meter und lief als Zweite ins Ziel.
TuS-Frauenpower. Das bärenstarke TuS-Frauenteam zeigte auch in Trebur seine Crosslaufqualitäten über 3500 Meter. Regina Blatz lief gewohnt stark und kam als Gesamtdritte und W50-Siegerin nach 13:49 ins Ziel. Immer stärker entwickeln sich Kathrin Witteborg, die W30-Siegerin mit 14:26, und Marion Peters-Karbstein, die in 14:31 die
W45 für sich entschied. Als Dritte der W45 folgte Ulli Seifert in 15:25. Cathrin Wälzlein kämpfte sich in der Hauptklasse als Dritte in 15:43 ebenfalls aufs Treppchen. Nur knapp dahinter war Petra Bischof als Zweite der W40 zu finden. Auch für Nurdan Ölmez verlief die Crosslaufpremiere erfolgreich (5./W40 in 18:16). Den Mannschaftssieg konnte den TuS-Damen damit niemand streitig machen.
TuS-Männerpower. Klar, dass die TuS-Männer sich ebenfalls von ihrer guten Seite gezeigt haben. Im längsten Lauf des Tages über 7000 Meter benötigte Benjamin Dornhoff 25:57 Minuten, um sich Platz 2 in der M30 zu sichern. Mit 28:51 min folgte Marius Mohr auf Platz 4. Auch in der M35 gingen die Plätze 2 und 4 an den TuS: Heiko Witteborg mit 26:54 bzw. Helder Monteiro mit 31:27 Minuten. Auf die Plätze 8, 14 und 16 liefen Halil Ölmez in guten 27:19, Peter Stjepovic (29:27) und Thomas Zöller (29:46) in der M45. Die Plätze 2 und 5 in der Mannschaftswertung waren der Lohn für den kompakten Auftritt.
Der letzte Lauf des Tages über 5600 Meter war den über 50-Jährigen vorbehalten. Hier konnte Heinz Heitzenröder die M65 in 24:41 ungefährdet für sich entscheiden. Am stärksten vertreten waren die TuS-Crossler in der M60. Axel Seipel entschied den Kampf um Platz 3 (22:51) gegen Klaus Hofmann (23:13) für sich. Rudolf Ziegler (24:32) und Hermann Blatz (24:57) liefen auf die Plätze 7 und 8. Den dritten Platz der TuS-Senioren in der Mannschaftswertung sicherte Georg Fischer mit 24:02 in der M50 ab.
kh 8.2.2012 Bilder: zoeller-foto Zelinger(2)
Dieter Baumann kommt nach Reinheim
mit »Körner Currywurst Kenia« am 30. März 2012LaufReporter Reinhold Daab hat uns auf das Gastspiel von Dieter Baumann am 30.3. in Reinheim aufmerksam gemacht.
»Körner Currywurst Kenia« Dieter Baumann, der 5000m Olympiasieger von 1992, ist mit seinen Bühnenauftritten in aller Munde. Brot und Spiele heißt sein neues Programm. Sein Stück "Körner Currywurst Kenia" ist ein Dauerläufer. Man darf gespannt sein, wie sich seine Bühnenkarriere weiter entwickelt.
Im LaufReport-Einsatz traf Reinhold Daab auf Dieter Baumann und war vom "Schwabenpfeil" begeistert. Er wollte ihn direkt in den Odenwald engagieren und Dieter Baumann war nicht abgeneigt. Am Freitag, 30. März 2012, um 20 Uhr, gastiert Dieter Baumann in Reinheim mit dem Stück "Körner Currywurst Kenia" !!!
Alle weiteren Informationen unter VERANSTALTUNGEN bei www.laufsportfotos.de
Rückblick auf Roßdorf
11 Einzel- und 5 Mannschaftstitel für den TuS bei den Kreis-Crossmeisterschaften29.1.12 Roßdorf Es war einmal…vor zwei Wochen schon…dennoch lohnt sich ein Rückblick auf den starken Auftritt der TuS-Crossläufer- und läuferinnen beim Zahlwaldcross in Roßdorf. Viele gute Einzelleistungen der 43 TuS-Starter, waren in der Summe der perfekte Einstieg in die Saison 2012. Im Rahmen der Crosslauf-Kreismeisterschaften wurden 11 Einzel- und 5 Mannschaftstiteln geholt. Da konnte man den Zahlwaldcross schon mal mit den TuS-Vereinsmeisterschaften verwechseln. Und das trotz neuer Rekordbeteiligung bei einer rundum gelungenen und bestens organisierten Crosslaufveranstaltung. Allen 43 TuS-Siegern und Platzierten gerecht zu werden, ist in dieser Rückschau kaum möglich…
U16 / 1850 Meter Gleich der erste Lauf des Tages war fest in der Hand des TuS-Laufnachwuchses. Torben Koch (6:30 Minuten) in der M15, Leon Günther (7:20) in der M14 und Johanna Zöller (8:26) in der W15 liefen souverän zu ihren Kreismeistertiteln. Auch Tamara Bischof (W14) als Dritte in 9:00, Moritz Hofmann (4./M15, 7:19), Gabriel Eufinger (4./M14, 7:54), Johannes Wehrstein (5./M14, 8:06) zeigten gute Leistungen.
U14 / 1850 Meter In der M12 kämpften Lukas Wehrstein und Nathan Eufinger um den Titel, am Ende hatte Lukas mit 7:41 zwei Sekunden Vorsprung vor Nathan. Nur um eine Sekunde am Podium vorbei lief Maximilian Hamman in der W13 mit 7:56 auf Platz 4. In der W13 hatte Annika Koch (7:39) im Kampf um den Kreistitel keine ernsthafte Konkurrenz.
U12 / 1350 Meter Spannend und ganz knapp ging es in der M11 zu. Zeitgleich mit dem Sieger wurde Niklas Bischof in 5:52 Zweiter, nur eine Sekunde dahinter folgte Jan Zelinger als Dritter.
U18/U20 / 3950 Meter Katharina Zöller lief in der weiblichen U18 (früher B-Jugend genannt) mit 17:33 locker zum Titel. Olaf Koch (13:54) musste sich in der männlichen U18 nur vom Urberacher Alexander Cappel geschlagen geben. Mit 16:02 lief Sebastian Theil auf Platz 7. Sein Trainingskollege Sebastian Hanson sicherte sich auf der für ihn langen Strecke mit 19:26 den dritten Platz.
Frauen und Senioren ab M50 / 5250 Meter Mit 86 Teilnehmern machte sich das stärkste Starterfeld des Tages auf ihre vier Runden lange Prüfung. Mit Petra Bischof in der W40 (25:54) und Regina Blatz in der W50 (22:19) stellten die Frauen zwei Kreistitel. Regina Blatz hatte als gesamtvierte Frau am Ende nur noch 9 Sekunden Rückstand auf Podiumsplatz 2, obwohl sie ebenso wie Marion Peters-Karbstein den Start verpasste und das Feld von hinten aufrollen musste. Auch Marion zeigte als W45-Zweite mit 23:19 einen starken Lauf. Ebenfalls Zweite in ihrem ersten Crosslauf wurde Neuzugang Cathrin Wälzlein in der Frauenwertung mit 23:58 und Kathrin Witteborg in der W30 (22:58). Weitere Podiumsplätze erzielten Claudia Koch („endlich mal wieder einen Wettkampf gemacht“, 2./W0, 27:12), Nurdan Ölmez (3./W40, 29:34), Ulli Seifert (3./W45, 25:05) und Eva Zöller (4./W45, 26:31).
Die Senioren waren besonders in der M60 stark vertreten. Den Titel sicherte sich Axel Seipel (23:03) vor Klaus Hofmann (23:18), Rudolf Ziegler (24:02) und Hermann Blatz (24:17). Mit 24:21 gewann Heinz Heitzenröder die M65. In der M50 schließlich erreichten Marco Hunte (23:36) und Georg Fischer (25:22) die Plätze 3 und 4.
Männer bis M45 / 7050 Meter Mit einem „ausnahmsweise ganz entspannten Zieleinlauf“ war Michael Obst wieder einmal der Kreisschnellste in der M40. Flott unterwegs waren auch Benjamin Dornhoff (2./M30, 28:13) und Heiko Witteborg (29:18) als M35-Sieger. In der M45 erreichte Halil Ölmez mit starkem Lauf Platz 3 (30:07) vor Thomas Zöller (31:37).
Die vielen guten Einzelleistungen machten nicht zuletzt fünf Mannschaftstitel und zahlreiche zweite und dritte Teamplätze möglich. Erfolgreiche Kreismeister-Teams stellten hier die männliche U14 und U16, die W40/45, die M40/45 und die M60/65.
„Das freut den Trainer,“ resümierte Heinz Heitzenröder den zahlen- und leistungsmäßig imposanten Auftritt der Crossläuferinnen und -läufer vom TuS Griesheim. „Es war eine große Freude, beim Warmmachen, beim Wettkampf und Cooldown so vielen von uns zu begegnen.“
![]()
![]()
![]()
Marion Peters-Karbstein 2./W45 Petra Bischof KM W40 Claudia Koch 2./W40 Nurdan Ölmez 3./W40
![]()
![]()
![]()
Cathrin Wälzlein erstmals im TuS-Trikot 2./Frauen
Ulli Seifert 3./W45 Hermann Blatz 4./M60 Heinz Heitzenröder KM M65
Kathrin Witteborg 2./W30 Astrid Schrädt 7./W45
![]()
![]()
![]()
Eva Zöller 4./W45 Sebastian Hanson 3./U20 Heinz + Hermann Rudi Ziegler 3./M60
![]()
![]()
![]()
![]()
Wolfgang Heß Georg Fischer 4./M50 Axel Seipel KM M60 Marco Hunte 3./M50
![]()
![]()
![]()
Thomas Zöller 4./M45 Regina Blatz KM W50 Michael Obst KM M40 Thomas
![]()
Klaus Hofmann 2./M60 Katharina Zöller 1./U18
kh 30.1./9.2.2012 Alle Ergebnisse hier Bilder: zoeller-foto Reinhold Daab(6)
Hallenauftakt für die TuS-Mehrkämpfer in Höchst
22.1.12 Höchst/Odw. Am Sonntag 22.1.12 fand das 18. Hallensportfest des TSV Höchst/Odw. statt. Auch die Mehrkämpfer des TuS Griesheim waren dabei.
In der Altersklasse M11 belegte Daniel Wurm im Sprint-Dreikampf mit 823 Punkten den 2. Platz. Im Hochsprung übersprang er mit 1,25 m seine persönliche Bestleistung und wurde mit dem 1. Platz belohnt.
Die TuS-Mehrkämpfer in Höchst: Anna Schottenheimer, Eva Frankfurth,
Isabell Resch, Louisa Rampoldt, Sina Wissmann, Daniel WurmAuch bei den Mädchen W11 waren die TuS-Mehrkämpferinnen ganz vorne dabei. Im Sprint-Dreikampf belegt Louisa Rampoldt mit 841 Pkt. den 3. Platz, gefolgt von Anna Schottenheimer mit 802 Pkt auf dem 4. Platz. Isabell Resch wurde mit 773 Pkt. Fünfte, Eva Frankfurth mit 728 Pkt. Sechste, und Sina Wissmann mit 715 Pkt. belegte den 7. Platz
Beim Hochsprung erkämpfte sich Eva Frankfurth mit übersprungenen 1,25m den 2. Platz. Anna Schottenheimer wurde mit 1,19 m Dritte, gefolgt von Sina Wissmann, die 1,16 m übersprang. Auf dem 7. Platz kam Louisa Rampoldt mit 1,10 m, den 8. Platz belegte Isabell Resch mit übersprungenen 1,05 m.
Der Höhepunkt der Veranstaltung waren die Staffellläufe. Hier belegte die Staffel der Mädchen W11 mit Louisa, Anna, Eva und Isabell in 1:09 min verdient den 1. Platz.
mr 28.1.2012 Bild: Monika Resch
Halbmarathon in den Tropen
Ute Diefenbach läuft und schwitzt in Singapur
Ute Diefenbach, weitgereiste Langstrecklerin der TuS-Leichtathleten, verbindet seit einigen Jahren Laufen und Urlaub auf ideale Weise. Im folgenden Erlebnisbericht schildert sie ihre Eindrücke aus dem heißen und schwülen Singapur rund um den Singapore Marathon im Dezember 2011.
4.12.2011 Singapur Singapur ist ein kleiner Stadtstaat im Süd-Chinesischen Meer mit 7 Millionen Einwohnern und 2 Millionen Touristen. Eine tolle Stadt mit sehr viel Sehenswertem. Eine saubere Stadt. Eine Stadt, die niemals schläft.
In der Vorweihnachtszeit taucht ganz Singapur in ein buntes Lichtermeer aus vielen Kugeln und Kerzen mit Straßenbeleuchtungen und Tannenbäumen in den unterschiedlichsten Farben, Formen und Größen. 2011 war das Jahr der Eisblumen. Die Orchard Road, die Einkaufsstraße schlechthin, war beleuchtet mit tausenden weiß/blauen Lichterketten-Blumen. Es war der Wahnsinn!
Die Gesetzgebung in Singapur ist sehr streng. Essen und Trinken kann in öffentlichen Verkehrsmitteln von 500 bis 5000 SGD (Singapur Dollar) Strafe kosten, auch der Verkauf von Kaugummi ist strafbar. Der Käufer muss ein Arztrezept und seinen Personalausweis vorlegen. Falls der Apotheker es versäumt, den Namen des Käufers aufzuzeichnen, droht ihm eine Geldstrafe von bis zu 3000 SGD.
Beeindruckend war aber auch, wie die vielen Menschen verschiedenster Nationalitäten mit ihren unterschiedlichen Mentalitäten und Religionen auf engstem Raum friedlich und respektvoll zusammenleben. Es werden vier Sprachen gesprochen und geschrieben: Malaiisch, Tamil, Chinesisch und Englisch.
Bevor ich am 4. Dezember 2011 an den Start ging, hatte ich schon jede Menge Eindrücke gesammelt und freute mich auf einen schönen Lauf. Man kennt hier nur zwei Jahreszeiten - heiß ohne Regen oder, wie jetzt, heiß mit Regen. Und so sollte es auch die ganze Nacht vor dem Lauf regnen, so dass die Luftfeuchtigkeit auf über 96 Prozent anstieg und die Außentemperatur zur Startzeit schon 30° C betrug.
Wir sollten um 6.30 Uhr in Sentosa starten. Das bedeutete 4.30 Uhr wecken und 5.00 Uhr Abfahrt mit dem Taxi zum Startplatz, denn es wurden Teile der Straßen komplett gesperrt. Organisatorisch eine Herausforderung.
Mit möglichst wenig Stoff auf der Haut stieg ich dann in ein völlig unterkühltes, klimatisiertes Taxi ein, sozusagen wurde ich schockgefrostet, um dann 20 Minuten später mit dem Öffnen der Wagentür das Gefühl zu haben, in einem finnischen Dampfbad zu stehen.
Am Startplatz, der Sentosa Bridge/Sentosa Gateway Ave, tummelten sich nur ein paar wenige Läufer, die immer wieder auf und ab liefen. Für mich hieß es „möglichst wenig Bewegung“, denn der Schweiß lief auch ohne Anstrengung. Bis zum Startbeginn fanden sich ca. 15.000 Halbmarathonläufer und -Läuferinnen am Startplatz ein. Ich stand ziemlich weit vorne, denn ich wollte ja nicht gleich am Anfang schon die Brücke nach oben laufen müssen, und außerdem wollte ich auch den Startschuss hören und sehen.
Es war kurz vor halb sieben. Jetzt wurden alle Sponsoren und Organisatoren vorgestellt, die sich brav, einer nach dem Anderen, vor uns Läufern verbeugten. Fand ich eine schöne Geste. Dann tröteten sie mit ihren Gas-Tröten den Lauf an. Es war ein Höllenlärm, und die Masse Mensch setzte sich in Bewegung.
Wir liefen zuerst Richtung Sentosa, einer 5 Quadratkilometer großen künstlich aufgeschütteten Vergnügungs- und Ferieninsel. Die erste Steigung ließ nicht lange auf sich warten, wir liefen zum Merlionbrunnen, dem Wahrzeichen Singapurs, eine Mischung aus sitzendem Löwen und Meerjungfrau. Weiter zum Tanjong Beach und Palawan Beach um dann wieder bergauf zu den Universal Studios zu gelangen.
Die kleinen Asiaten gaben ein hohes Tempo vor, naja sie sind ihr Klima gewohnt. Es war heiß, die Luftfeuchtigkeit war unerträglich, und dieses ständige Bergauflaufen mit zum Teil 4 % Steigung machten mir schon zu schaffen. Ich hatte das Gefühl, ich renne in der 100° C heißen Sauna, und alle 2 Minuten wird ein neuer Aufguss gemacht. Und wenn man glaubt es geht nicht mehr schlimmer, dann läuft man nach Sentosa in die Tiefgarage. Etwa 2,5 km unerträgliche Schwüle, kaum Sauerstoff und so viele Menschen, ich fühlte mich wie ein Koi, der vergeblich nach Luft schnappte. Ich konnte aber feststellen, dass das anfängliche Tempo bei vielen Läufern doch sehr nachgelassen hatte und schon viele zum Stehen oder Gehen verurteilt waren.
Aus der Tiefgarage heraus ging`s durch die Universal Studios. Dort war richtig was los, Marilyn Monroe, die Transformers, Juressic Park-Helden und viele andere Filmgrößen klatschten uns ab. War `ne lustige Sache, bevor wir dann wieder die Insel über den Sentosa Gateway verließen und Richtung Singapur Stadt liefen. Jetzt hatte ich noch gut 11 Kilometer vor mir, und nun kam meine Zeit. Mittlerweile hatte ich mich an die dicke Luft gewöhnt und musste feststellen, die anfänglich schnellen Läufer wurden zum Teil von mir überholt. Was ich gar nicht verstehen konnte, die sind doch ihr Klima hier gewöhnt!
Die Anzahl der am Straßenrand stehenden oder sitzenden Sportler nahm von Kilometer zu Kilometer zu. Sie mussten dem Streckenprofil Tribut zollen, dem ständigen Auf und Ab von einer Brücke zur anderen. Man muss sich vorstellen, es sind keine Brücken wie wir sie kennen, die Brücken erstrecken sich zumTeil über 3 bis 4 Etagen, das bedeutet Steigungen von 4 % und mehr.
Auch wenn die Strecke sehr schwer war, war es doch kurzweilig, denn man hatte sehr viel zu sehen, wie z. B. den Hafen mit Hunderten von Schiffen, die vor Anker lagen. Weiter ging's
über den East Coast Parkway an der Marina Bay vorbei, einer kleinen Bucht, in der der Singapur River mündet.
Von hier aus hatte man einen großartigen Ausblick auf die imposante Skyline der Stadt und das architektonische Wunderwerk des Marina Bay Sands Hotels, das aus drei nebeneinander stehenden, etwas schief aussehenden Hotelbauten besteht, die oben durch eine Schiffskonstruktion miteinander verbunden sind. Das „Schiff“ ist das oberste Stockwerk in 200 Metern Höhe. Das nächste Highlight war auch schon in Sicht, der Singapur Flyer. Mit 165 Metern ist es derzeit das höchste Riesenrad der Welt. Hier verließen wir den Highway, bogen auf den Republic Boulevard und liefen über einen Teil der Formel 1-Rennstrecke!
Mittlerweile trafen wir auch auf die Marathonis, die bereits um 5 Uhr gestartet waren. Die Laufstrecke wurde immer enger, schnelle Zeiten zu laufen war völlig ausgeschlossen. Aber auch hier kam es noch schlimmer, denn genau an der engsten Stelle trafen alle Läufer aufeinander - die aus dem 3,5 km-, dem 5 km-, dem 10 km-Lauf, dem Halbmarathon und dem Marathon, zusammen etwa 43.000. Menschen, soweit das Auge reichte. Zeitweise ging es nur noch im Schritttempo vorwärts.
Dann endlich auf der Raffles Avenue angekommen, vorbei am Ritz Carlton zum „Theater On The Bay“, einem imposanten Gebäude mit markantem Dach, und am Fullerton Hotel, einem alten klassischen Hotel inmitten von Wolkenkratzern. Hier war nur noch eine Kreuzung zu überqueren, über die Fullerton Road Richtung Ziel. Und da war es, Padang, ein großer, grüner Kricketplatz. Tausende von Zuschauern standen am Straßenrand und winkten, klatschten und jubelten mich regelrecht über die Ziellinie. Ich fühlte mich super.
Der Hitze und der hohen Luftfeuchtigkeit zum Trotz war ich in einer sensationellen Zeit von 2:03 Stunden angekommen. Auch das Gesamtergebnis kann sich sehen lassen. Von allen Halbmarathon-Starterinnen war ich die 98. und von allen Halbmarathonis, 14.827 Männer und Frauen, lief ich sogar als 567. ins Ziel.
Es war hart, vielleicht das Härteste, was ich bis heute gelaufen bin, aber auch mit das Schönste. Singapur ist für mich beeindruckend, atemberaubend, faszinierend, ultimativ, großartig, nicht mit Worten zu beschreiben und ganz sicher immer eine Reise wert.
ud 22.1.2012 Bilder: Diefenbach
Mit 3 Marathonstaffeln in Mörfelden
TuS-Langstreckler auch bei den Winterlaufserien in Rüsselsheim und Jügesheim15.1.12 Mörfelden Bei herrlich sonnigem Winterwetter erreichten 119 Marathonstaffeln das Ziel im Waldstadion der SKV Mörfelden. Mit drei Staffeln waren die TuS-Langstreckler bei der 35. Austragung des beliebten Traditionswettbewerbs am 15.1. dabei und zeigten sich bei bester Laune in guter Form.
Gecoacht von Kathrin Witteborg, die selbst im Mixed-Team lief, haben beide TuS-Männermannschaften ihr erklärtes Ziel „unter 3 Stunden“ problemlos erreicht. Einige persönliche Mörfelden-Bestzeiten bei idealen Laufbedingungen - nicht zu kalt, nicht zu warm, ebener pfützenfreier Boden, kaum Wind und Sonnenschein - trugen das Ihrige dazu bei. Jeder Läufer hatte bei der Marathonstaffel ein Viertel der Marathondistanz, also 10,55 km zurückzulegen.
Bereits als neunte Staffel insgesamt lief die jüngere TuS-Staffel ins Ziel. In der Männerwertung lief das Quartett mit Startläufer Peter Stjepovic (45:53), Serhad Gündogan (mit 39:33 schnellster TuS-Starter des Tages), Daniel Conka (44:29 mit tiefenentspanntem Puls-182-Blitzstart, mehr dazu in seinem Killaah Blog „...und der Start kommt schneller als man denkt!“, sehr lesenswert) und Schlussläufer Heiko Witteborg (42:04) sogar auf Platz Sieben.
Die ältere Staffel konnte bereits in der Klasse „M40 und älter“ gewertet werden. Mit 2:58:58 Stunden erlief sie sich in der Besetzung Halil Ölmez (43:51), Matthias Fengler (44:12), Marco Hunte (45:57) und Gerd Geisenhof (44:58) einen guten sechsten Platz.
Bei den Mixed-Staffeln waren mindestens zwei Frauen im Team gefordert. Deren drei waren es in der gemischten TuS-Staffel, in der Helder Monteiro als „Hahn im Korb“ den Startläufer stellte und 48:32 min vorlegte. Mit Nurdan Ölmez (60:50), Ulli Seifert (50:10) und Kathrin Witteborg als Teamschnellste (46:07) landete das Quartett auf Platz 7 der Mixed-Wertung.
Das Resümee von Kathrin Witteborg: „Alle waren glücklich und zufrieden. Vielleicht schaffen wir es im nächsten Jahr, dass wir 4 oder sogar 5 Staffeln melden können - wäre schön!!!“
14.1.12 Rüsselsheim Auch tags zuvor, am 14.1., in Rüsselsheim beim abschließenden 5- und 10-km-Lauf der Lindensee-Winterlaufserie herrschte eitel Sonnenschein. Peter Stjepovic lief sich für die sonntägliche Marathonstaffel schon mal warm und legte die 5 Kilometer in 20:52,4 min zurück. Im Hauptlauf über 10 km erreichte Andreas Röth mit 44:46,3 Platz 8 in der M50.
7.1.12 Jügesheim An einem ansonsten verregneten Samstag (7.1.) war dem Wettergott just zum Start des 10-km-Laufs um 15 Uhr das Wasser ausgegangen - eine Stunde Regenpause. Gerade lange genug, um den Teilnehmern der Jügesheimer Winterlaufserie unerwartet anständige Wettkampfbedingungen zu bieten.
Erneut der vierte Platz ging an M40-Sieger Michael Obst vom TuS Griesheim. Er steht nach einer sehr konstanten Serie (34:43, 34:49, 34:23) als Seriensieger M40 bereits fest, dennoch macht er sich nach seinem erfolgreichen Laufwochenende bestimmte Gedanken zur Jügesheimer Strecke: „Nach den heutigen 34:24 min ist mir der AK-Sieg der Winterlaufserie in Jügesheim wohl nicht mehr zu nehmen. In der Summe sogar 5 Sekunden schneller als bei meinem ersten AK-Erfolg in Jügesheim vor 11 Jahren. Ist die aktuelle Strecke doch nicht langsamer?“
Anscheinend ist es so. „Aber sie hat zermürbend lange Geraden“, meint zumindest Klaus Hofmann, der eher kurvenreiche Kurse liebt. Dennoch verbesserte er sich von 43:27 im Dezember auf 42:55 min, was M60-Platz 2 hinter Klaus Pleinert (TSV Modau) bedeutete.
Crosslauf in der Suppenschüssel
TuS-Leichtathleten stürmen in Offenbach das Podium14.1.12 Offenbach Endlich Gute-Laune-Wetter. Toller Einstand für „Die Neuen“ bei den TuS-Leichtathleten. Aber auch „Die Alten“ hamstern Treppchenplätze.
Die kreisrunde Senke im Leonhard-Eißnert-Park, im Offenbacher Volksmund treffend „Suppenschüssel“ genannt, ist nicht nur Namensgeber des 3. Laufs der Carboo4U Cross Trophy, sondern auch der härteste Teil der Strecke. Pro Runde läuft man fünfmal im Zickzack durch die Suppenschüssel rauf und runter… Aber auch der Rest der Rundstrecke hat es in sich und ist mit Strohballen und quer liegenden Baumstämmen gespickt.
„Die Neuen“ bei den TuS-Leichtathleten zeigten am vergangenen Samstag (14.1.) im Lauf über 4000 Meter (3 Runden) einen Einstand nach Maß. So lief Regina Blatz, gebürtig in Pfungstadt-Hahn und wohnhaft in Bad Soden-Salmünster, in ihrem ersten Lauf im TuS-Trikot gewohnt stark als zweite Frau und W50-Siegerin nach 17:46 Minuten ins Ziel. Im anschließenden Lauf über die doppelte Distanz gewann ihr Mann Hermann Blatz seine neue Altersklasse M60 in 38:59 min vor Dr. Rudolf Ziegler in 40:06. Marion Peters-Karbstein, dritter TuS-Neuzugang im neuen Jahr, fand den Weg vom Lauftreff Egelsbach zum TuS, sie gewann auf der Langstrecke über 8000 m als zweite Frau die W45 in 37:36.
![]()
![]()
Erster Wettkampf im TuS-Trikot beim Offenbacher Crosslauf: Regina Blatz (M50-Siegerin),
Hermann Blatz (M60-Sieger) und Marion Peters-Karbstein (W45-Siegerin) verstärken die
TuS-Langstreckler auf allen Distanzen von Cross bis Marathon.
![]()
![]()
![]()
Nicht der erste Wettkampf im TuS-Trikot: Benjamin Dornhoff (1:/M30), Thomas Zöller und Marius Mohr (2./M30)
Klaus Hofmann (1./M60), Rudolf Ziegler (2./M60)In der M30 gab es auf der 4000-m-Strecke einen überzeugenden Doppelsieg durch Benjamin Dornhoff, mit 17:08 schnellster TuS-ler des Tages, und dem Griesheimer Marius Mohr (18:27), einem weiteren TuS-Neuzugang mit stark steigender Laufleistung.
Auch in der M60 gingen die beiden ersten Plätze an den TuS: Klaus Hofmann siegte mit 18:21 vor Wolfgang Heß mit 20:55. Zeitlich genau dazwischen lagen Heinz Heitzenröder mit 19:29 als M65-Sieger und Georg Fischer als M50-Dritter (19:51). Weiter liefen Aslan Öztürk in der M20 auf Platz Vier (18:05), und auch Thomas Zöller, der Organisator der Carboo4U Cross Trophy, ließ es sich nicht nehmen, die abwechslungsreiche Crosspiste selbst zu laufen, er benötigte in der M45 18:42 min.
kh 16.1.2012 Bilder: zoeller-foto(6), Reinhold Daab(1) Weitere Bilder
Karl Metzger: Er läuft und läuft
6.1.12 Darmstädter Echo Groß ins Bild kam unser ältestes Abteilungsmitglied, Karl Metzger, im Darmstädter Echo vom 6. Januar. Hier der vollständige Artikel:
kh 6.1.2012 Bild: Michael Prasch Online im Darmstädter Echo